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111 Gründe, Köln zu lieben

Eine Liebeserklärung an die großartigste Stadt der Welt

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'Als mich dann das Leben und der neue Job zum ersten Mal in die Rheinmetropole führte, befand sich diese Wunderwelt plötzlich greifbar nah. Da hing sie in Form des Aurora-Sterns an der Wand der Ellmühle und ich dachte: Ja, Köln ist die große, weite Welt. Erst ein Jahrzehnt später lernte ich, dass es das ganz und gar nicht ist. Es ist eine wundervolle kleine Welt, die sich vollkommen unabhängig von der großen, weiten in ihrem ganz eigenen Tempo dreht. Ein physikalisches Wunder, das wohl nur der Kölner selbst und der integrierte Imi versteht.§Genug Gefühlsduselei, zurück zum Panorama. Oder doch nicht? Ja und Nein. Gefühle gehören nämlich zu dieser Stadt wie zu kaum einer anderen. Oder wie der Kölner sagt: 'Köln es e Jeföhl.' (Anm. d. Autors: Gendertechnisch ist 'der Kölner' auch weiblich.)§Eines dieser Gefühle ist das freudige Kribbeln im Bauch, das den Kölner befällt, wenn er über die Severinsbrücke in seine Lieblingsstadt fährt. Unter sich den Rhein, saugt er die Heimat in sich auf.'

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111 Gründe, Köln zu lieben, Jürgen Urig

Language
Released
2013
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(Paperback)
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4.5
Very Good
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Title
111 Gründe, Köln zu lieben
Subtitle
Eine Liebeserklärung an die großartigste Stadt der Welt
Language
German
Released
2013
Format
Paperback
ISBN10
389602969X
ISBN13
9783896029690
Series
Rating
4.5 out of 5
Description
'Als mich dann das Leben und der neue Job zum ersten Mal in die Rheinmetropole führte, befand sich diese Wunderwelt plötzlich greifbar nah. Da hing sie in Form des Aurora-Sterns an der Wand der Ellmühle und ich dachte: Ja, Köln ist die große, weite Welt. Erst ein Jahrzehnt später lernte ich, dass es das ganz und gar nicht ist. Es ist eine wundervolle kleine Welt, die sich vollkommen unabhängig von der großen, weiten in ihrem ganz eigenen Tempo dreht. Ein physikalisches Wunder, das wohl nur der Kölner selbst und der integrierte Imi versteht.§Genug Gefühlsduselei, zurück zum Panorama. Oder doch nicht? Ja und Nein. Gefühle gehören nämlich zu dieser Stadt wie zu kaum einer anderen. Oder wie der Kölner sagt: 'Köln es e Jeföhl.' (Anm. d. Autors: Gendertechnisch ist 'der Kölner' auch weiblich.)§Eines dieser Gefühle ist das freudige Kribbeln im Bauch, das den Kölner befällt, wenn er über die Severinsbrücke in seine Lieblingsstadt fährt. Unter sich den Rhein, saugt er die Heimat in sich auf.'