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Konstruktionsgrammatische Zugänge zu romanischen Sprachen

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  • 446 pages
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Sind Verbalperiphrasen die „perfekten“ Konstruktionen? Wenn ein und dieselbe Frage mit unterschiedlicher Intonation realisiert wird – liegen dann zwei verschiedene Konstruktionen vor? Wie geht die Konstruktionsgrammatik mit Nullrealisierungen und Polysemie um? Und was verraten Aphasie-Daten über den Konstruktionsstatus bestimmter Strukturen? Um diese und weitere Fragen geht es in diesem Buch. Die romanistische Linguistik bearbeitet zunehmend konstruktionsgramma­tische Probleme. Bei aller Euphorie gilt es, thematische Lücken zu erkennen und zu schließen sowie konstruktionsgrammatische Konzepte kritisch zu hinterfragen. Beide Ansätze vereint dieser Band: Die Autorinnen und Autoren setzen sich mit sprachlichen Phänomenen auseinander, für deren Erforschung das konstruktionsgrammatische Modell hervorragend geeignet ist. Gleichzeitig thematisieren sie spezifische Probleme, die mitunter den (nur) eingeschränkten Nutzen der Konstruktionsgrammatik bzw. deren Schwachstellen aufzeigen.

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Konstruktionsgrammatische Zugänge zu romanischen Sprachen, Hans-Jörg Döhla

Language
Released
2021
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(Paperback)
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Title
Konstruktionsgrammatische Zugänge zu romanischen Sprachen
Language
German
Publisher
Frank & Timme
Released
2021
Format
Paperback
Pages
446
ISBN10
3732907414
ISBN13
9783732907410
Series
Description
Sind Verbalperiphrasen die „perfekten“ Konstruktionen? Wenn ein und dieselbe Frage mit unterschiedlicher Intonation realisiert wird – liegen dann zwei verschiedene Konstruktionen vor? Wie geht die Konstruktionsgrammatik mit Nullrealisierungen und Polysemie um? Und was verraten Aphasie-Daten über den Konstruktionsstatus bestimmter Strukturen? Um diese und weitere Fragen geht es in diesem Buch. Die romanistische Linguistik bearbeitet zunehmend konstruktionsgramma­tische Probleme. Bei aller Euphorie gilt es, thematische Lücken zu erkennen und zu schließen sowie konstruktionsgrammatische Konzepte kritisch zu hinterfragen. Beide Ansätze vereint dieser Band: Die Autorinnen und Autoren setzen sich mit sprachlichen Phänomenen auseinander, für deren Erforschung das konstruktionsgrammatische Modell hervorragend geeignet ist. Gleichzeitig thematisieren sie spezifische Probleme, die mitunter den (nur) eingeschränkten Nutzen der Konstruktionsgrammatik bzw. deren Schwachstellen aufzeigen.