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Faces - the power of the human visage : Helmar Lerski and portrait photography between the wars

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  • Various authors

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  • 224 pages
  • 8 hours of reading

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Der prächtige Band „Faces – Die Macht des Gesichts Porträts“ präsentiert eine herausragende Fotoserie von Helmar Lerski und zeigt die innovative Porträtfotografie der Weimarer Republik. Die Fotografien der 1920er- und 1930er-Jahre revolutionieren die Darstellung von Gesichtern, indem sie diese als inszenierbares Material begreifen. Während traditionelle Porträtfotos die Persönlichkeit festhalten, reflektieren die Werke der Zwischenkriegszeit ästhetische und politische Umbrüche. Modernistische Experimente, das Spannungsfeld zwischen Individuum und Typus sowie feministische Rollenspiele und politische Ideologien erweitern das Verständnis der Porträtfotografie. Die Künstler*innen, darunter Gertrud Arndt, Marta Astfalck-Vietz, Erwin Blumenfeld und Leni Riefenstahl, bringen vielfältige Perspektiven ein, die die Komplexität der menschlichen Identität und die gesellschaftlichen Veränderungen dieser Zeit widerspiegeln. Die Fotografien sind nicht nur ästhetische Objekte, sondern auch Dokumente einer bewegten Epoche, in der das Gesicht zum Ausdruck von Individualität und gesellschaftlichem Wandel wird.

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Faces - the power of the human visage : Helmar Lerski and portrait photography between the wars, Various authors

Language
Released
2021
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(Paperback)
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4.0
Very Good
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Title
Faces - the power of the human visage : Helmar Lerski and portrait photography between the wars
Language
English
Publisher
Hirmer
Released
2021
Format
Paperback
Pages
224
ISBN10
3777435791
ISBN13
9783777435794
Series
Rating
4 out of 5
Description
Der prächtige Band „Faces – Die Macht des Gesichts Porträts“ präsentiert eine herausragende Fotoserie von Helmar Lerski und zeigt die innovative Porträtfotografie der Weimarer Republik. Die Fotografien der 1920er- und 1930er-Jahre revolutionieren die Darstellung von Gesichtern, indem sie diese als inszenierbares Material begreifen. Während traditionelle Porträtfotos die Persönlichkeit festhalten, reflektieren die Werke der Zwischenkriegszeit ästhetische und politische Umbrüche. Modernistische Experimente, das Spannungsfeld zwischen Individuum und Typus sowie feministische Rollenspiele und politische Ideologien erweitern das Verständnis der Porträtfotografie. Die Künstler*innen, darunter Gertrud Arndt, Marta Astfalck-Vietz, Erwin Blumenfeld und Leni Riefenstahl, bringen vielfältige Perspektiven ein, die die Komplexität der menschlichen Identität und die gesellschaftlichen Veränderungen dieser Zeit widerspiegeln. Die Fotografien sind nicht nur ästhetische Objekte, sondern auch Dokumente einer bewegten Epoche, in der das Gesicht zum Ausdruck von Individualität und gesellschaftlichem Wandel wird.