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Der gläserne Horizont

Durch Tibet zum Mount Everest

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  • 323 pages
  • 12 hours of reading

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Der gläserne Horizont: So präsentiert sich der majestätische Mount Everest dem Bergsteiger, der nach einer langen Reise durch Tibet und wochenlangen Fußmärschen den Himalaja erreicht. Als Reinhold Messner 1979 in Kathmandu von der geplanten Winterbesteigung des japanischen Bergsteigers Naomi Uemura erfährt, hat er nur ein Ziel: Er muss ihm zuvorkommen. Nach seinem Alleingang 1978 zum Nanga Parbat ist Messner überzeugt, dass eine Besteigung des Everest im Alleingang möglich ist. Er erwirbt eine Expeditionsgenehmigung für den Zeitraum von Juni bis August 1980. Bereits 1978 stand er auf dem Gipfel des Everest, nun plant er eine zweite Besteigung, erneut ohne künstlichen Sauerstoff, ohne Kletterpartner und feste Lagerkette, und über eine neue Route auf der tibetischen Seite. Messners Bericht über seine Solobesteigung beschreibt nicht nur den Kampf ums Überleben gegen Naturgewalten wie Monsunstürme und Gletscherspalten, sondern auch die psychologischen Herausforderungen und das mystische Erleben der Einsamkeit in der eisigen Natur. Kaum jemand hat so intensiv und selbstreflektiert über den Sinn des Bergsteigens nachgedacht wie er. Seine Bücher, stilistisch hochrangig, laden zur Reflexion über diesen Weg ein.

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Der gläserne Horizont, Reinhold Messner

Language
Released
1983
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4.2
Very Good
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Subtitle
Durch Tibet zum Mount Everest
Language
German
Publisher
A. Müller
Released
1983
Pages
323
ISBN10
3275007807
ISBN13
9783275007806
Series
Rating
4.2 out of 5
Description
Der gläserne Horizont: So präsentiert sich der majestätische Mount Everest dem Bergsteiger, der nach einer langen Reise durch Tibet und wochenlangen Fußmärschen den Himalaja erreicht. Als Reinhold Messner 1979 in Kathmandu von der geplanten Winterbesteigung des japanischen Bergsteigers Naomi Uemura erfährt, hat er nur ein Ziel: Er muss ihm zuvorkommen. Nach seinem Alleingang 1978 zum Nanga Parbat ist Messner überzeugt, dass eine Besteigung des Everest im Alleingang möglich ist. Er erwirbt eine Expeditionsgenehmigung für den Zeitraum von Juni bis August 1980. Bereits 1978 stand er auf dem Gipfel des Everest, nun plant er eine zweite Besteigung, erneut ohne künstlichen Sauerstoff, ohne Kletterpartner und feste Lagerkette, und über eine neue Route auf der tibetischen Seite. Messners Bericht über seine Solobesteigung beschreibt nicht nur den Kampf ums Überleben gegen Naturgewalten wie Monsunstürme und Gletscherspalten, sondern auch die psychologischen Herausforderungen und das mystische Erleben der Einsamkeit in der eisigen Natur. Kaum jemand hat so intensiv und selbstreflektiert über den Sinn des Bergsteigens nachgedacht wie er. Seine Bücher, stilistisch hochrangig, laden zur Reflexion über diesen Weg ein.