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Die Realität von Julianas Leben ist hinter einer Reihe von immer wiederholten Klischees verschwunden. Ein Beispiel dafür ist, dass sie die Kriegsjahre in Kanada als eine „gewöhnliche Hausfrau und Mutter“ verbrachte, die sich vor allem mit der Erziehung ihrer Kinder beschäftigte und deren Beitrag zum Kampf gegen die Nazis aus Stricken, Blutspenden und dem Verkauf von Second-Hand-Waren im Rotkreuz-Laden bestand. Die Soziologin Jolande Withuis zeigt in diesem Vorabdruck, ein Kapitel aus ihrer kommenden Biografie über Juliana, dass dieses zuckersüße Bild der damaligen Kronprinzessin nicht gerecht wird. Juliana beschränkte sich nämlich keineswegs auf solche tugendhaften Damenbeschäftigungen, sondern spielte eine wichtige Rolle bei der Schaffung von Wohlwollen in den Vereinigten Staaten und anderswo. Sie hielt zahlreiche Reden, sprach ermutigend mit Soldaten und knüpfte enge Kontakte zum amerikanischen Präsidenten Franklin Roosevelt und vor allem zu dessen Frau Eleanor.
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Juliana's vergeten oorlog, Jolande Withuis
- Language
- Released
- 2014
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- (Hardcover)
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- Title
- Juliana's vergeten oorlog
- Language
- German
- Authors
- Jolande Withuis
- Released
- 2014
- Format
- Hardcover
- Pages
- 126
- ISBN10
- 9023484797
- ISBN13
- 9789023484790
- Series
- Rating
- 3.6 out of 5
- Description
- Die Realität von Julianas Leben ist hinter einer Reihe von immer wiederholten Klischees verschwunden. Ein Beispiel dafür ist, dass sie die Kriegsjahre in Kanada als eine „gewöhnliche Hausfrau und Mutter“ verbrachte, die sich vor allem mit der Erziehung ihrer Kinder beschäftigte und deren Beitrag zum Kampf gegen die Nazis aus Stricken, Blutspenden und dem Verkauf von Second-Hand-Waren im Rotkreuz-Laden bestand. Die Soziologin Jolande Withuis zeigt in diesem Vorabdruck, ein Kapitel aus ihrer kommenden Biografie über Juliana, dass dieses zuckersüße Bild der damaligen Kronprinzessin nicht gerecht wird. Juliana beschränkte sich nämlich keineswegs auf solche tugendhaften Damenbeschäftigungen, sondern spielte eine wichtige Rolle bei der Schaffung von Wohlwollen in den Vereinigten Staaten und anderswo. Sie hielt zahlreiche Reden, sprach ermutigend mit Soldaten und knüpfte enge Kontakte zum amerikanischen Präsidenten Franklin Roosevelt und vor allem zu dessen Frau Eleanor.


