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Flammenaugen

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  • 288 pages
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Der Kuppelstadt von Atlanta und ihrer religiösen Despotie glücklich entronnen und über Europa in den Weltraum geflohen, lassen sich die Balduin-Brüder auf allerlei interstellare Geschäfte ein, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Da erhalten sie einen lukrativen Auftrag. Sie sollen eine sektiererische kleine Gemeinde von Hominiden vom Planeten Trope auf den Planeten Glaparca umsiedeln. Die Quemartsee, so heißen die Angehörigen der fanatischen Sekte, treiben einen bizarren Kult mit den Augen von Verstorbenen, deren »Letzten Blick« sie auf telepathischem Wege zu erhaschen verstehen, eine Vision, in der sich äußeres und inneres Erleben verbindet. Gunnar Balduin, der zusammen mit Regierungsleuten und Militärs die Umsiedlungsaktion in die Wege leiten soll und bei seinem Kontakt mit den Betroffenen sich mehr und mehr zu den Quemartsee hingezogen fühlt, merkt zu spät, daß er in ein abgefeimtes politisches Spiel geraten ist und sich zum Werkzeug hat machen lassen, die armen Teufel in die Sklaverei zu verfrachten.

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Flammenaugen, Michael Bishop

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(Paperback)
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Title
Flammenaugen
Language
German
Publisher
Heyne
Format
Paperback
Pages
288
ISBN10
3453307739
ISBN13
9783453307735
Series
Original title
A funeral for the eyes of fire
Rating
3 out of 5
Description
Der Kuppelstadt von Atlanta und ihrer religiösen Despotie glücklich entronnen und über Europa in den Weltraum geflohen, lassen sich die Balduin-Brüder auf allerlei interstellare Geschäfte ein, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Da erhalten sie einen lukrativen Auftrag. Sie sollen eine sektiererische kleine Gemeinde von Hominiden vom Planeten Trope auf den Planeten Glaparca umsiedeln. Die Quemartsee, so heißen die Angehörigen der fanatischen Sekte, treiben einen bizarren Kult mit den Augen von Verstorbenen, deren »Letzten Blick« sie auf telepathischem Wege zu erhaschen verstehen, eine Vision, in der sich äußeres und inneres Erleben verbindet. Gunnar Balduin, der zusammen mit Regierungsleuten und Militärs die Umsiedlungsaktion in die Wege leiten soll und bei seinem Kontakt mit den Betroffenen sich mehr und mehr zu den Quemartsee hingezogen fühlt, merkt zu spät, daß er in ein abgefeimtes politisches Spiel geraten ist und sich zum Werkzeug hat machen lassen, die armen Teufel in die Sklaverei zu verfrachten.