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Der Palmweintrinker und sein toter Palmweinzapfer in der Totenstadt

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  • 132 pages
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"Ich trank Palmwein seit ich zehn Jahre alt war. Nichts anderes hatte ich im Leben zu tun, als Palmwein zu trinken." So stellt sich der Erzähler, der sich selbst "Vater-der-Götter-der-alles-in-dieser-Welt-tun-kann" nennt, vor. Die 560.000 Palmen seiner Plantage lieferten ihm genug Palmwein, um täglich mehr als zweihundert Kalebassen zu trinken. Doch eines Tages stürzt sein "Malafoutier", der Mann, der ihm den Palmwein zubereitete, von einem Baum und stirbt. Ein großes Unglück; es ist unmöglich, einen ebenso erfahrenen "Malafoutier" wie den Verstorbenen zu finden, die Durst wird unerträglich, und er hat keine andere Wahl, als sich auf die Suche nach ihm zu begeben, bis in die Stadt der Toten. Diese faszinierende Suche führt ihn von der Brousse in die Welt der fremden und furchterregenden Wesen, auf dem Weg der Mythen und Legenden der Yoruba. Getragen von der mündlichen Tradition der Griots, dient die Sprache der entfesselten Phantasie eines zärtlichen und komischen Märchens.

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Der Palmweintrinker und sein toter Palmweinzapfer in der Totenstadt, Amos Tutuola

Language
Released
1986
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(Hardcover)
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3.8
Very Good
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Language
German
Publisher
Klett-Cotta
Released
1986
Format
Hardcover
Pages
132
ISBN10
3608952470
ISBN13
9783608952476
Series
First published
1952
Original title
The Palm-Wine Drinkard
Rating
3.8 out of 5
Description
"Ich trank Palmwein seit ich zehn Jahre alt war. Nichts anderes hatte ich im Leben zu tun, als Palmwein zu trinken." So stellt sich der Erzähler, der sich selbst "Vater-der-Götter-der-alles-in-dieser-Welt-tun-kann" nennt, vor. Die 560.000 Palmen seiner Plantage lieferten ihm genug Palmwein, um täglich mehr als zweihundert Kalebassen zu trinken. Doch eines Tages stürzt sein "Malafoutier", der Mann, der ihm den Palmwein zubereitete, von einem Baum und stirbt. Ein großes Unglück; es ist unmöglich, einen ebenso erfahrenen "Malafoutier" wie den Verstorbenen zu finden, die Durst wird unerträglich, und er hat keine andere Wahl, als sich auf die Suche nach ihm zu begeben, bis in die Stadt der Toten. Diese faszinierende Suche führt ihn von der Brousse in die Welt der fremden und furchterregenden Wesen, auf dem Weg der Mythen und Legenden der Yoruba. Getragen von der mündlichen Tradition der Griots, dient die Sprache der entfesselten Phantasie eines zärtlichen und komischen Märchens.