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Miss Brunners letztes Programm

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  • 205 pages
  • 8 hours of reading

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Jerry Cornelius ist ein Wissenschaftler, Rockstar und Auftragskiller, der sich in einem Pop-Art-Albtraum voller Entführungen, Morde, Sex und Drogen bewegt. Gemeinsam mit seiner cleveren Partnerin, Miss Brunner, versucht er, einen revolutionären Code zu kontrollieren, um das ultimative Wesen zu erschaffen – einen modernen Messias. Dieser erste Teil des Cornelius-Quartetts führt in die Missgeschicke von Jerry Cornelius ein, einer einzigartigen Figur, die von einer verwirrenden postmodernen Kultur geprägt ist und Generationen inspiriert hat. Michael Moorcock überschreitet Genregrenzen und durchdringt seine Erzählung mit einer Vitalität, die die volatile Natur des zeitgenössischen Lebens widerspiegelt. Das Werk meistert die schwindelerregenden Kontingenzen der Vorstellungskraft des Mittel des 20. Jahrhunderts und verbindet Identitätsspiele, gefälschte Realitäten und parodistische Geschichte zu einem reichen Geflecht. Moorcocks Schöpfung kann mythische Versionen heutiger Probleme durchqueren, ohne sie zu simplifizieren, und bietet ein notwendiges Geschenk in einer Welt, die an Vorstellungskraft mangelt. In diesem bahnbrechenden Roman antizipiert er das chaotische Erbe der 1960er Jahre und fängt einen goldenen Moment ein, in dem alles möglich schien.

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Miss Brunners letztes Programm, Michael Moorcock

Language
Released
1981
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(Paperback)
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3.3
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Language
German
Released
1981
Format
Paperback
Pages
205
ISBN10
340422034X
ISBN13
9783404220342
Series
Rating
3.3 out of 5
Description
Jerry Cornelius ist ein Wissenschaftler, Rockstar und Auftragskiller, der sich in einem Pop-Art-Albtraum voller Entführungen, Morde, Sex und Drogen bewegt. Gemeinsam mit seiner cleveren Partnerin, Miss Brunner, versucht er, einen revolutionären Code zu kontrollieren, um das ultimative Wesen zu erschaffen – einen modernen Messias. Dieser erste Teil des Cornelius-Quartetts führt in die Missgeschicke von Jerry Cornelius ein, einer einzigartigen Figur, die von einer verwirrenden postmodernen Kultur geprägt ist und Generationen inspiriert hat. Michael Moorcock überschreitet Genregrenzen und durchdringt seine Erzählung mit einer Vitalität, die die volatile Natur des zeitgenössischen Lebens widerspiegelt. Das Werk meistert die schwindelerregenden Kontingenzen der Vorstellungskraft des Mittel des 20. Jahrhunderts und verbindet Identitätsspiele, gefälschte Realitäten und parodistische Geschichte zu einem reichen Geflecht. Moorcocks Schöpfung kann mythische Versionen heutiger Probleme durchqueren, ohne sie zu simplifizieren, und bietet ein notwendiges Geschenk in einer Welt, die an Vorstellungskraft mangelt. In diesem bahnbrechenden Roman antizipiert er das chaotische Erbe der 1960er Jahre und fängt einen goldenen Moment ein, in dem alles möglich schien.