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In ihrer mittlerweile klassisch gewordenen Arbeit haben Peter L. Berger und Thomas Luckmann die Wissenssoziologie auf eine neue Basis gestellt. Mit dem begrifflichen Instrumentarium von Philosophie, Anthropologie, Sozialpsychologie und Sprachwissenschaft gehen sie der Frage nach, durch welche Prozesse sich für die Mitglieder von Gesellschaften eine intersubjektiv geteilte, gemeinsame Wirklichkeit herausbildet: wie die Formen der Vermittlung zwischen der objektiven Wirklichkeit der Gesellschaft, die durch soziale Interaktionen hervorgebracht, institutionell verstetigt und in vielfältiger Weise tradiert wird, und die subjektiven Bildungsprozesse der beteiligten Individuen zu verstehen sind.
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Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit, Peter L. Berger, Thomas Luckmann
- Language
- Released
- 2016
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- (Paperback),
- Book condition
- Damaged
- Price
- €12.38
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- Title
- Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit
- Subtitle
- Eine Theorie der Wissenssoziologie
- Language
- German
- Authors
- Peter L. Berger, Thomas Luckmann
- Released
- 2016
- Format
- Paperback
- ISBN10
- 3596266238
- ISBN13
- 9783596266234
- Series
- Tags
- Non-Fiction, Social Sciences, Philosophy, Psychology, Sociology, Society, Anthropology, Scientific Theories, Rituals and Ceremonies, Reality
- First published
- 1966
- Original title
- Social Construction of Reality. A Treatise In The Sociology of Knowledge
- Rating
- 4.15 out of 5
- Description
- In ihrer mittlerweile klassisch gewordenen Arbeit haben Peter L. Berger und Thomas Luckmann die Wissenssoziologie auf eine neue Basis gestellt. Mit dem begrifflichen Instrumentarium von Philosophie, Anthropologie, Sozialpsychologie und Sprachwissenschaft gehen sie der Frage nach, durch welche Prozesse sich für die Mitglieder von Gesellschaften eine intersubjektiv geteilte, gemeinsame Wirklichkeit herausbildet: wie die Formen der Vermittlung zwischen der objektiven Wirklichkeit der Gesellschaft, die durch soziale Interaktionen hervorgebracht, institutionell verstetigt und in vielfältiger Weise tradiert wird, und die subjektiven Bildungsprozesse der beteiligten Individuen zu verstehen sind.





