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Podtitul: Ökonomie und Frömmigkeit im Mittelalter. Die bemerkenswerte Arbeit des französischen Historikers J. Le Goff untersucht die Veränderungen in der Beziehung des Christentums zur Wucher, zu Geld und Gewinn im Mittelalter und legt dabei großen Wert auf das scheinbar paradoxe Verhältnis zwischen mittelalterlicher Ökonomie und mittelalterlicher Frömmigkeit. In diesem relativ kurzen, aber gedankenreichen und mutigen Werk widmet sich Jacques Le Goff der Thematik der Beziehung zwischen Christentum und Geld. Er integriert alle Aspekte der mittelalterlichen Weltanschauung: religiöse, philosophische und ökonomische. Das zentrale Thema des Buches ist somit das manchmal paradoxe Verhältnis zwischen mittelalterlicher Ökonomie und mittelalterlicher Frömmigkeit, sowohl in der Form, wie sie von intellektuellen Eliten behandelt wurde, als auch in vereinfachter Form von Beispielen, mit denen die Gläubigen in den Sonntagspredigten konfrontiert wurden und die ihre Vorstellungen vom moralischen Leben und von nachfolgendem Unheil maßgeblich beeinflussten.
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Wucherzins und Höllenqualen, Jacques Le Goff
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