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Abaelards Liebe

Roman

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  • 223 pages
  • 8 hours of reading

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Luise Rinsers neuer Roman erzählt die dramatische Geschichte von Abaelard, einem angesehenen Philosophen und Theologen, der als Lehrer der talentierten Heloise nach Paris berufen wird. Zwischen Lehrer und Schülerin entflammt eine leidenschaftliche Liebe, die Heloise schwanger werden lässt. Um sie zu retten, entführt Abaelard sie und heiratet sie heimlich, während ihr Kind in die Obhut seiner Schwester gegeben wird. Fulbert, Heloises Onkel, rächt sich auf grausame Weise, indem er Abaelard entmannen lässt. Auf dessen Wunsch zieht sich Heloise ins Kloster zurück, während Abaelard als Mönch weiterlehrt und von Studenten verehrt, aber von den Orthodoxen verfolgt wird. Er stirbt im Alter von 63 Jahren, Heloise überlebt ihn um 22 Jahre. Rinser wählt als Erzähler den Sohn von Abaelard und Heloise, dessen verzweifelte Aufzeichnungen das nie stattgefundene Gespräch mit seiner Mutter ersetzen. Diese Aufzeichnungen klagen die Eltern an und versuchen, deren bedingungslose Liebe, ihren Widerstand gegen Konventionen sowie ihren schuldhaften Ehrgeiz und das bittere Schicksal zu begreifen. Rinser durchdringt den alten Stoff mit neuer Leidenschaft und Empathie und erweitert dessen historische Bedeutung.

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Abaelards Liebe, Luise Rinser

Language
Released
1993
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(Paperback),
Book condition
Good
Price
€1.19

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3.5
Okay
18 Ratings

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Subtitle
Roman
Language
German
Released
1993
Format
Paperback
Pages
223
ISBN10
3596118034
ISBN13
9783596118038
Series
First published
1991
Original title
Abaelards Liebe
Rating
3.5 out of 5
Description
Luise Rinsers neuer Roman erzählt die dramatische Geschichte von Abaelard, einem angesehenen Philosophen und Theologen, der als Lehrer der talentierten Heloise nach Paris berufen wird. Zwischen Lehrer und Schülerin entflammt eine leidenschaftliche Liebe, die Heloise schwanger werden lässt. Um sie zu retten, entführt Abaelard sie und heiratet sie heimlich, während ihr Kind in die Obhut seiner Schwester gegeben wird. Fulbert, Heloises Onkel, rächt sich auf grausame Weise, indem er Abaelard entmannen lässt. Auf dessen Wunsch zieht sich Heloise ins Kloster zurück, während Abaelard als Mönch weiterlehrt und von Studenten verehrt, aber von den Orthodoxen verfolgt wird. Er stirbt im Alter von 63 Jahren, Heloise überlebt ihn um 22 Jahre. Rinser wählt als Erzähler den Sohn von Abaelard und Heloise, dessen verzweifelte Aufzeichnungen das nie stattgefundene Gespräch mit seiner Mutter ersetzen. Diese Aufzeichnungen klagen die Eltern an und versuchen, deren bedingungslose Liebe, ihren Widerstand gegen Konventionen sowie ihren schuldhaften Ehrgeiz und das bittere Schicksal zu begreifen. Rinser durchdringt den alten Stoff mit neuer Leidenschaft und Empathie und erweitert dessen historische Bedeutung.