Explore the latest books of this year!
Bookbot

Kreuzfeuer

Book rating

More about the book

"Kreuzfeuer" ist eine Sammlung von Stories, in denen Andrew Vachss - wie in all seinen Büchern - auf der Seite der Schwachen steht. Gleichgültig, ob es um einen Vater geht, der sich an jenem Mann rächen will, der seinen kleinen Sohn sexuell mißbraucht hat, oder ob eine Geschichte von einem alten Mann handelt, dessen Hund von Rowdys zum Krüppel geschlagen wurde, immer haben die Opfer die Sympathie des Autors. Dabei erzählt er nicht aus der Sicht eines neutralen Beobachters, sondern reißt mit seiner präzisen und direkten Sprache sowie seiner lebhaften Anteilnahme an den einzelnen Schicksalen den Leser tief ins Geschehen hinein. Zwischen zahlreichen Momenten, in denen Vachss seine Leser das Fürchten lehrt, läßt er immer wieder einen Hoffnungsschimmer aufblitzen, daß der Kampf für Gerechtigkeit doch nicht vergebens ist.

Book purchase

Kreuzfeuer, Andrew Vachss

Language
Released
1996
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
No longer available.
or
View available edition

Payment methods

4.0
Very Good
683 Ratings

We’re missing your review here.

Language
German
Publisher
Eichborn
Released
1996
Format
Hardcover
ISBN10
3821803843
ISBN13
9783821803845
Series
Original title
Born bad
Rating
3.95 out of 5
Description
"Kreuzfeuer" ist eine Sammlung von Stories, in denen Andrew Vachss - wie in all seinen Büchern - auf der Seite der Schwachen steht. Gleichgültig, ob es um einen Vater geht, der sich an jenem Mann rächen will, der seinen kleinen Sohn sexuell mißbraucht hat, oder ob eine Geschichte von einem alten Mann handelt, dessen Hund von Rowdys zum Krüppel geschlagen wurde, immer haben die Opfer die Sympathie des Autors. Dabei erzählt er nicht aus der Sicht eines neutralen Beobachters, sondern reißt mit seiner präzisen und direkten Sprache sowie seiner lebhaften Anteilnahme an den einzelnen Schicksalen den Leser tief ins Geschehen hinein. Zwischen zahlreichen Momenten, in denen Vachss seine Leser das Fürchten lehrt, läßt er immer wieder einen Hoffnungsschimmer aufblitzen, daß der Kampf für Gerechtigkeit doch nicht vergebens ist.