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Konturen. Texturen. Zwischenräume

Diethard Herles in der Glyptothek

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  • 48 pages
  • 2 hours of reading

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Die Suche nach dem Detail beginnt in der Glyptothek am Münchner Königsplatz. Hier haben berühmte antike Statuen wie der Barberinische Faun, die Büste von Kaiser Septimius Severus oder die sogenannten Aegineten aus dem Giebel des Aphaia-Heiligtums in Aegina ihre Heimstatt. Der Künstler und Hochschullehrer Diethard Herles tastet sich mit einem Blick auf Formen und Texturen an diese Kunstwerke heran. Bei der Betrachtung von Kunst, hier griechischer und römischer Skulptur, fragt man meist nach Inhalt und Bedeutung der Darstellung. Da diese Werke aber oft festen Bildtypen und Mustern folgen, sind Form und Stil zum Verständnis unabdingbar wichtig. Auf solche formalen Aspekte, insbesondere Konturen, Texturen und entstehende Zwischenräume, fokussiert nun Diethard Herles und nimmt diese in seinen Werken wieder auf. Ihm geht es um die Suche nach dem Detail, um die wahrnehmende Entdeckung und den mit den Augen vollzogenen Genuss der Einzelform, aus denen ein neues Verständnis des Ganzen erwachsen kann.

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Konturen. Texturen. Zwischenräume, Diethard Herles

Language
Released
2013
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(Paperback)
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Title
Konturen. Texturen. Zwischenräume
Subtitle
Diethard Herles in der Glyptothek
Language
German
Released
2013
Format
Paperback
Pages
48
ISBN10
3943904415
ISBN13
9783943904413
Series
Description
Die Suche nach dem Detail beginnt in der Glyptothek am Münchner Königsplatz. Hier haben berühmte antike Statuen wie der Barberinische Faun, die Büste von Kaiser Septimius Severus oder die sogenannten Aegineten aus dem Giebel des Aphaia-Heiligtums in Aegina ihre Heimstatt. Der Künstler und Hochschullehrer Diethard Herles tastet sich mit einem Blick auf Formen und Texturen an diese Kunstwerke heran. Bei der Betrachtung von Kunst, hier griechischer und römischer Skulptur, fragt man meist nach Inhalt und Bedeutung der Darstellung. Da diese Werke aber oft festen Bildtypen und Mustern folgen, sind Form und Stil zum Verständnis unabdingbar wichtig. Auf solche formalen Aspekte, insbesondere Konturen, Texturen und entstehende Zwischenräume, fokussiert nun Diethard Herles und nimmt diese in seinen Werken wieder auf. Ihm geht es um die Suche nach dem Detail, um die wahrnehmende Entdeckung und den mit den Augen vollzogenen Genuss der Einzelform, aus denen ein neues Verständnis des Ganzen erwachsen kann.