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"Vorwärts Prinz Eugen!"

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  • 426 pages
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Die SS-Gebirgsdivision „Prinz Eugen“ wurde 1942 gegründet und setzte sich überwiegend aus Volksdeutschen aus Südosteuropa, insbesondere dem Banat und Siebenbürgen, zusammen. Ihr erster Kommandeur, Artur Phleps, stammte aus Siebenbürgen. Den Mangel an formeller Friedensausbildung kompensierten die Männer durch Unerschrockenheit und Härte. Im Balkan kämpfend, kannten sie die Taktiken des Feindes und waren deshalb gefürchtet. Ab 1944 übernahm Otto Kumm, Ritterkreuzträger mit Eichenlaub und Schwertern, das Kommando. Er beschreibt anhand von Kriegstagebüchern und den Aufzeichnungen Phleps’ die Einsätze der Division – von offenen Feldschlachten bis hin zum brutalen Partisanenkrieg gegen Titos Truppen. Die Kämpfe im Balkan waren von extremer Grausamkeit geprägt, da dem Gegner völkerrechtliche Normen fremd waren. Im Mai 1945 wurde die Division bei Krainburg aufgerieben. Die Überlebenden mussten, oft verfolgt von Partisanen, in langen Märschen in die jugoslawische Kriegsgefangenschaft fliehen. Tausende Soldaten der „Prinz Eugen“ verloren ihr Leben durch Massaker, Zwangsarbeit und Hinrichtungen, selbst nach der Kapitulation.

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"Vorwärts Prinz Eugen!", Otto Kumm

Language
Released
1995
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(Hardcover)
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Title
"Vorwärts Prinz Eugen!"
Language
German
Authors
Otto Kumm
Released
1995
Format
Hardcover
Pages
426
ISBN10
3920677102
ISBN13
9783920677101
Series
Description
Die SS-Gebirgsdivision „Prinz Eugen“ wurde 1942 gegründet und setzte sich überwiegend aus Volksdeutschen aus Südosteuropa, insbesondere dem Banat und Siebenbürgen, zusammen. Ihr erster Kommandeur, Artur Phleps, stammte aus Siebenbürgen. Den Mangel an formeller Friedensausbildung kompensierten die Männer durch Unerschrockenheit und Härte. Im Balkan kämpfend, kannten sie die Taktiken des Feindes und waren deshalb gefürchtet. Ab 1944 übernahm Otto Kumm, Ritterkreuzträger mit Eichenlaub und Schwertern, das Kommando. Er beschreibt anhand von Kriegstagebüchern und den Aufzeichnungen Phleps’ die Einsätze der Division – von offenen Feldschlachten bis hin zum brutalen Partisanenkrieg gegen Titos Truppen. Die Kämpfe im Balkan waren von extremer Grausamkeit geprägt, da dem Gegner völkerrechtliche Normen fremd waren. Im Mai 1945 wurde die Division bei Krainburg aufgerieben. Die Überlebenden mussten, oft verfolgt von Partisanen, in langen Märschen in die jugoslawische Kriegsgefangenschaft fliehen. Tausende Soldaten der „Prinz Eugen“ verloren ihr Leben durch Massaker, Zwangsarbeit und Hinrichtungen, selbst nach der Kapitulation.