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Die Familie Moschkat

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Reb Meschulam Moschkat, Oberhaupt einer vielköpfigen Familie und gewiefter Geschäftsmann, kehrt von einer Kur nach Warschau zurück, begleitet von seiner dritten Frau. Mit dieser allseits als skandalös empfundenen, überstürzten Heirat beginnt der Untergang der Familie Moschkat. Dem mächtigen, stadtbekannten Patriarchen steht der junge, weltabgewandte Euser Heschel Bannet gegenüber, der aus dem Schtetl nach Warschau gekommen ist, um die ewige Wahrheit und das irdische Glück auf anderen Wegen zu suchen als seine Vorfahren, und Koppel Berman, der skrupellose Aufsteiger. Über einen Zeitraum von fast dreißig Jahren - bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs - verfolgt Isaac B. Singer die eng miteinander verknüpften Schicksale. Mit satirischer Schärfe und oft mit ironischem Schmunzeln beschreibt er die geschäftlichen und privaten Intrigen, die erotischen Spannungen, das Machtstreben und die religiöse Grübelei. »Wer die Familie Moschkat kennt«, schreibt Hans Daiber im ›Rheinischen Merkur‹ , »weiß mehr über die Ostjuden und ihren Untergang. Und wohl auch über sich.«

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Die Familie Moschkat, Isaac Bashevis Singer

Language
Released
1984
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(Hardcover),
Book condition
Good
Price
€7.99

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4.2
Very Good
155 Ratings

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Language
German
Publisher
Hanser
Released
1984
Format
Hardcover
Pages
778
ISBN10
3446134468
ISBN13
9783446134461
Series
First published
1946
Original title
The Family Moskat
Rating
4.2 out of 5
Description
Reb Meschulam Moschkat, Oberhaupt einer vielköpfigen Familie und gewiefter Geschäftsmann, kehrt von einer Kur nach Warschau zurück, begleitet von seiner dritten Frau. Mit dieser allseits als skandalös empfundenen, überstürzten Heirat beginnt der Untergang der Familie Moschkat. Dem mächtigen, stadtbekannten Patriarchen steht der junge, weltabgewandte Euser Heschel Bannet gegenüber, der aus dem Schtetl nach Warschau gekommen ist, um die ewige Wahrheit und das irdische Glück auf anderen Wegen zu suchen als seine Vorfahren, und Koppel Berman, der skrupellose Aufsteiger. Über einen Zeitraum von fast dreißig Jahren - bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs - verfolgt Isaac B. Singer die eng miteinander verknüpften Schicksale. Mit satirischer Schärfe und oft mit ironischem Schmunzeln beschreibt er die geschäftlichen und privaten Intrigen, die erotischen Spannungen, das Machtstreben und die religiöse Grübelei. »Wer die Familie Moschkat kennt«, schreibt Hans Daiber im ›Rheinischen Merkur‹ , »weiß mehr über die Ostjuden und ihren Untergang. Und wohl auch über sich.«