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Kampfplätze der Philosophie

Große Kontroversen von Augustin bis Voltaire

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  • 362 pages
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Kurt Flasch lädt zu einer neuen Betrachtung der Philosophie ein, die nicht als ruhige Weisheit, sondern als eine Serie von Konflikten verstanden wird. Er analysiert bedeutende Kontroversen des christlichen Mittelalters, darunter die Auseinandersetzung zwischen Erasmus und Luther sowie die Streitfragen, die Leibniz mit John Locke und Pierre Bayle klären musste. Der Band schließt mit Voltaires Kritik an Pascal und verzichtet auf die Illusionen von Vollständigkeit oder einem zielgerichteten Verlauf. Durch diese Perspektive wird der historische Raum zwischen Augustin und Voltaire beleuchtet und der alteuropäische Begriff von Philosophie illustriert. Es werden Wendepunkte dargestellt, die entscheidend für die Entwicklung des Denkens waren, und die Wahrheitskämpfe, die die kulturellen Konflikte ihrer Zeit prägten, werden aufgezeigt. Die intrinsisch agonale Natur der Philosophie wird deutlich. In einundzwanzig Kapiteln kommen unter anderem folgende Philosophen zu Wort: Augustinus, Julian von Aeclanum, Karl der Große, Berengar von Tours, Gaunilo, Anselm von Canterbury, Abälard, Averroes, Al-Gazali, Albert der Große, Wilhelm von Ockham, Meister Eckhart, Nikolaus von Kues, Johannes Wenck, Erasmus, Luther, Francesco Patrizi, Leibniz, John Locke, Pierre Bayle, Pascal und Voltaire.

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Kampfplätze der Philosophie, Kurt Flasch

Language
Released
2009
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(Paperback)
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4.7
Excellent
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Title
Kampfplätze der Philosophie
Subtitle
Große Kontroversen von Augustin bis Voltaire
Language
German
Publisher
Klostermann
Released
2009
Format
Paperback
Pages
362
ISBN10
3465040554
ISBN13
9783465040552
Series
Rating
4.7 out of 5
Description
Kurt Flasch lädt zu einer neuen Betrachtung der Philosophie ein, die nicht als ruhige Weisheit, sondern als eine Serie von Konflikten verstanden wird. Er analysiert bedeutende Kontroversen des christlichen Mittelalters, darunter die Auseinandersetzung zwischen Erasmus und Luther sowie die Streitfragen, die Leibniz mit John Locke und Pierre Bayle klären musste. Der Band schließt mit Voltaires Kritik an Pascal und verzichtet auf die Illusionen von Vollständigkeit oder einem zielgerichteten Verlauf. Durch diese Perspektive wird der historische Raum zwischen Augustin und Voltaire beleuchtet und der alteuropäische Begriff von Philosophie illustriert. Es werden Wendepunkte dargestellt, die entscheidend für die Entwicklung des Denkens waren, und die Wahrheitskämpfe, die die kulturellen Konflikte ihrer Zeit prägten, werden aufgezeigt. Die intrinsisch agonale Natur der Philosophie wird deutlich. In einundzwanzig Kapiteln kommen unter anderem folgende Philosophen zu Wort: Augustinus, Julian von Aeclanum, Karl der Große, Berengar von Tours, Gaunilo, Anselm von Canterbury, Abälard, Averroes, Al-Gazali, Albert der Große, Wilhelm von Ockham, Meister Eckhart, Nikolaus von Kues, Johannes Wenck, Erasmus, Luther, Francesco Patrizi, Leibniz, John Locke, Pierre Bayle, Pascal und Voltaire.