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Wenn Man(n) sich Zeit für die Familie nimmt

Eine qualitative Untersuchung zum Wandel der (Geschlechter-) Rollenverteilung innerhalb von Familien in Österreich

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  • 136 pages
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Welche Einstellung haben Eltern in Österreich zum Wandel der Geschlechterrollenverteilung? Wie sieht dieser innerhalb ihrer eigenen Familie aus? Und wie hängt dieses Phänomen mit der Inanspruchnahme eines Papamonats, der Väterkarenz oder generell geteilter Elternzeit zusammen? Auf diese und viele weitere Fragen wird in diesem Buch eingegangen. Ein Wandel vom traditionellen Rollenbild hin zu einem egalitäreren kann besonders in den letzten Jahrzehnten festgehalten werden. Väter möchten eine aktivere Rolle im Familienleben übernehmen, wobei ein Unterschied zwischen gewünschter und tatsächlicher Beteiligung an Kinderbetreuung und haushaltsbezogenen Aufgaben besteht.Um diesen Wandel genauer zu betrachten, bedient sich dieses Buch des theoretischen Zugangs über die Geschlechtersoziologie und verfolgt mithilfe der Ansätze des "Doing Gender", der "hegemonialen Männlichkeit" und des "Doing Family" sowie einer empirischen Erhebung mittels Paarinterviews diese Thematik weiter.

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Wenn Man(n) sich Zeit für die Familie nimmt, Anita Lindenthal

Language
Released
2020
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(Paperback)
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Title
Wenn Man(n) sich Zeit für die Familie nimmt
Subtitle
Eine qualitative Untersuchung zum Wandel der (Geschlechter-) Rollenverteilung innerhalb von Familien in Österreich
Language
German
Released
2020
Format
Paperback
Pages
136
ISBN13
9786200445162
Series
Description
Welche Einstellung haben Eltern in Österreich zum Wandel der Geschlechterrollenverteilung? Wie sieht dieser innerhalb ihrer eigenen Familie aus? Und wie hängt dieses Phänomen mit der Inanspruchnahme eines Papamonats, der Väterkarenz oder generell geteilter Elternzeit zusammen? Auf diese und viele weitere Fragen wird in diesem Buch eingegangen. Ein Wandel vom traditionellen Rollenbild hin zu einem egalitäreren kann besonders in den letzten Jahrzehnten festgehalten werden. Väter möchten eine aktivere Rolle im Familienleben übernehmen, wobei ein Unterschied zwischen gewünschter und tatsächlicher Beteiligung an Kinderbetreuung und haushaltsbezogenen Aufgaben besteht.Um diesen Wandel genauer zu betrachten, bedient sich dieses Buch des theoretischen Zugangs über die Geschlechtersoziologie und verfolgt mithilfe der Ansätze des "Doing Gender", der "hegemonialen Männlichkeit" und des "Doing Family" sowie einer empirischen Erhebung mittels Paarinterviews diese Thematik weiter.