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Ein O für Louise

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  • 216 pages
  • 8 hours of reading

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Wien in den fünfziger Jahren, das steht für ein Klima des Aufbruchs. Im Schatten harter politischer Verhandlungen fing man endlich wieder an zu leben. Wie oft in schwierigen Zeiten blühte auch hier das Kabarett, und einer seiner Stars war Louise Martini. In ihren Erinnerungen erweckt sie diese faszinierende Zeit zu neuem Leben: Die berühmtesten Jazzmusiker kommen nach Wien, man trifft sich in der legendären „Marietta-Bar“, geht zum Reden in die „Eden“, tanzt in der „Adebar“. Im „Intimen Theater“ werden Helmut Qualtingers legendäre Sketches aufgeführt, und da er sich nicht nur auf die Theaterbühne beschränkt, zittert ganz Wien vor seinen Streichen. Da landet schon einmal, von der Presse bestens angekündigt, ein „Eskimodichter“ in der Stadt, der trotz riesiger Pelzhaube irgendwie an einen Wiener Kabarettisten erinnert... Es ist die Zeit der Nierentische, der Schalenfauteuils und der Tulpenlampen, und es ist die Pionierzeit des Runfunks. Louise Martini geht in ihren Erinnerungen über das rein Anekdotische weit hinaus: Sie zeichnet ein authentisches, liebevolles Bild eines Jahrzehnts, das sie mitgeprägt hat.

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Ein O für Louise, Louise Martini

Language
Released
1998
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(Hardcover),
Book condition
Good
Price
€2.79

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3.0
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Title
Ein O für Louise
Language
German
Publisher
Deuticke
Released
1998
Format
Hardcover
Pages
216
ISBN10
3216303926
ISBN13
9783216303929
Series
Rating
3 out of 5
Description
Wien in den fünfziger Jahren, das steht für ein Klima des Aufbruchs. Im Schatten harter politischer Verhandlungen fing man endlich wieder an zu leben. Wie oft in schwierigen Zeiten blühte auch hier das Kabarett, und einer seiner Stars war Louise Martini. In ihren Erinnerungen erweckt sie diese faszinierende Zeit zu neuem Leben: Die berühmtesten Jazzmusiker kommen nach Wien, man trifft sich in der legendären „Marietta-Bar“, geht zum Reden in die „Eden“, tanzt in der „Adebar“. Im „Intimen Theater“ werden Helmut Qualtingers legendäre Sketches aufgeführt, und da er sich nicht nur auf die Theaterbühne beschränkt, zittert ganz Wien vor seinen Streichen. Da landet schon einmal, von der Presse bestens angekündigt, ein „Eskimodichter“ in der Stadt, der trotz riesiger Pelzhaube irgendwie an einen Wiener Kabarettisten erinnert... Es ist die Zeit der Nierentische, der Schalenfauteuils und der Tulpenlampen, und es ist die Pionierzeit des Runfunks. Louise Martini geht in ihren Erinnerungen über das rein Anekdotische weit hinaus: Sie zeichnet ein authentisches, liebevolles Bild eines Jahrzehnts, das sie mitgeprägt hat.