Explore the latest books of this year!
Bookbot

Sardor

Book rating

Parameters

  • 224 pages
  • 8 hours of reading

More about the book

Dietrich von Warnstein marschierte keuchend weiter. Die Augen hinter dem Glas der Fliegerbrille hielt er starr auf das Metall des Ahnenwegs gerichtet, die Hände waren tief in den Seitentaschen seiner gefütterten Lederjacke vergraben. Die Kälte, der Schnee, der schneidende Wind - barbarisch. Eisnadeln trafen sein ungeschütztes Gesicht; er senkte den Kopf, damit sie ihm nicht die ganze Haut zerstachen. Der Atem hing als weiße Fahne vor seinen blaugefrorenen Lippen. Ein Fluch entschlüpfte ihm. Die Geschichte des deutschen Jagdfliegers, den es aus den Wirren des Ersten Weltkriegs in eine fremdartige Welt verschlagen hat, nimmt ihren Lauf. Nachdem sein treuer Doppeldecker in die Brüche gegangen ist, muss er sich nun ganz auf seinen Wagemut verlassen; und auf sein Schwert, mit dem er immer besser umzugehen lernt …

Publication

Book purchase

Sardor, Thomas Ziegler

Language
Released
1984
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

3.0
Okay
1 Ratings

We’re missing your review here.

Title
Sardor
Language
German
Released
1984
Format
Paperback
Pages
224
ISBN10
3404200624
ISBN13
9783404200627
Series
Rating
3 out of 5
Description
Dietrich von Warnstein marschierte keuchend weiter. Die Augen hinter dem Glas der Fliegerbrille hielt er starr auf das Metall des Ahnenwegs gerichtet, die Hände waren tief in den Seitentaschen seiner gefütterten Lederjacke vergraben. Die Kälte, der Schnee, der schneidende Wind - barbarisch. Eisnadeln trafen sein ungeschütztes Gesicht; er senkte den Kopf, damit sie ihm nicht die ganze Haut zerstachen. Der Atem hing als weiße Fahne vor seinen blaugefrorenen Lippen. Ein Fluch entschlüpfte ihm. Die Geschichte des deutschen Jagdfliegers, den es aus den Wirren des Ersten Weltkriegs in eine fremdartige Welt verschlagen hat, nimmt ihren Lauf. Nachdem sein treuer Doppeldecker in die Brüche gegangen ist, muss er sich nun ganz auf seinen Wagemut verlassen; und auf sein Schwert, mit dem er immer besser umzugehen lernt …