Explore the latest books of this year!
Bookbot

Frauen der frühen Christenheit

More about the book

Dieses wichtige Werk behandelt die neuen Erkenntnisse, die die feministische Forschung zum Studium der Bibel und anderer frühchristlicher Literatur gebracht hat. Professor Heine kommentiert moderne feministische Interpretationen des Lebens Jesu, der Kreuzigung, Paulus, Gnostizismus und anderer Themen. Die Autorin findet in den Ansichten einiger anderer Feministinnen eine Abneigung gegen traditionelle historisch-kritische Methoden zugunsten einer Reaktion auf die subjektivistische Wirkung der Texte. Sie ruft zu einer Neubewertung auf - einer zweiten Phase der feministischen Bewegung, die offen für Analyse und Korrektur ist. Notwendig ist eine rigorosere Anwendung wissenschaftlicher Methoden, um "Vorurteile durch Kritik und negative Erfahrungen durch aktive Hoffnung entgegenzuwirken". Wenn Gal. 3,28 ("Es gibt weder Mann noch Frau") tatsächlich die Praxis und Lehre Jesu widerspiegelt, dann muss sich die Kirche danach richten, und Frauen sind von der Notwendigkeit befreit, Legitimation aus der Geschichte oder anderswo zu suchen. Dr. Heine bringt eine wichtige - oft ernüchternde - neue Stimme, eine ausgewogene und fundierte Einschätzung der Unterdrückung und Repression von Frauen im frühen Christentum.

Book purchase

Frauen der frühen Christenheit, Susanne Heine

Language
Released
1990
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Frauen der frühen Christenheit
Language
German
Released
1990
Format
Paperback
ISBN10
3525606222
ISBN13
9783525606223
Series
Description
Dieses wichtige Werk behandelt die neuen Erkenntnisse, die die feministische Forschung zum Studium der Bibel und anderer frühchristlicher Literatur gebracht hat. Professor Heine kommentiert moderne feministische Interpretationen des Lebens Jesu, der Kreuzigung, Paulus, Gnostizismus und anderer Themen. Die Autorin findet in den Ansichten einiger anderer Feministinnen eine Abneigung gegen traditionelle historisch-kritische Methoden zugunsten einer Reaktion auf die subjektivistische Wirkung der Texte. Sie ruft zu einer Neubewertung auf - einer zweiten Phase der feministischen Bewegung, die offen für Analyse und Korrektur ist. Notwendig ist eine rigorosere Anwendung wissenschaftlicher Methoden, um "Vorurteile durch Kritik und negative Erfahrungen durch aktive Hoffnung entgegenzuwirken". Wenn Gal. 3,28 ("Es gibt weder Mann noch Frau") tatsächlich die Praxis und Lehre Jesu widerspiegelt, dann muss sich die Kirche danach richten, und Frauen sind von der Notwendigkeit befreit, Legitimation aus der Geschichte oder anderswo zu suchen. Dr. Heine bringt eine wichtige - oft ernüchternde - neue Stimme, eine ausgewogene und fundierte Einschätzung der Unterdrückung und Repression von Frauen im frühen Christentum.