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Valerija Narbikova (geb. 1958) ist eine der ungewöhnlichsten modernen Autorinnen. Nach der Veröffentlichung ihres Romans "Das Gleichgewicht des Lichts der Tages- und der Nachtsterne" im Jahr 1988 wurde ihr Name zur Personifizierung der neuen russischen Literatur, die in ihrer Gesamtheit irritierend und empörend ist. Ihre exquisite Prosa, die voller sprachlicher Experimente ist, steht in starkem Gegensatz zum aktuellen literarischen Mainstream. Verlage weigern sich prinzipiell, ihre neuen Texte zu veröffentlichen. Narbikova begann als Dichterin. Möglicherweise deshalb sind ihre Romane und Essays wie Gedichte oder große Gedichtzyklen aufgebaut. Sie enthalten viele erotische Szenen, die jedoch keusch und "entfremdet" beschrieben werden und den Leser in die skurrile Welt der Empfindungen ihrer Protagonisten eintauchen lassen.
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Das Gleichgewicht des Lichts der Tages- und der Nachtsterne, Valerija S. Narbikova
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- (Hardcover)
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- Title
- Das Gleichgewicht des Lichts der Tages- und der Nachtsterne
- Language
- German
- Authors
- Valerija S. Narbikova
- Publisher
- Suhrkamp
- Format
- Hardcover
- Pages
- 230
- ISBN10
- 3518405349
- ISBN13
- 9783518405345
- Series
- Tags
- Fiction, World Literature
- Rating
- 3 out of 5
- Description
- Valerija Narbikova (geb. 1958) ist eine der ungewöhnlichsten modernen Autorinnen. Nach der Veröffentlichung ihres Romans "Das Gleichgewicht des Lichts der Tages- und der Nachtsterne" im Jahr 1988 wurde ihr Name zur Personifizierung der neuen russischen Literatur, die in ihrer Gesamtheit irritierend und empörend ist. Ihre exquisite Prosa, die voller sprachlicher Experimente ist, steht in starkem Gegensatz zum aktuellen literarischen Mainstream. Verlage weigern sich prinzipiell, ihre neuen Texte zu veröffentlichen. Narbikova begann als Dichterin. Möglicherweise deshalb sind ihre Romane und Essays wie Gedichte oder große Gedichtzyklen aufgebaut. Sie enthalten viele erotische Szenen, die jedoch keusch und "entfremdet" beschrieben werden und den Leser in die skurrile Welt der Empfindungen ihrer Protagonisten eintauchen lassen.


