Parameters
- 484 pages
- 17 hours of reading
More about the book
Komtess Martha Althaus, die spätere Gräfin Dotzky, gehörte zu jenen jungen Frauen der Wiener Hocharistokratie Ende des 19. Jahrhunderts, die alles hatten, was sie nur begehren konnten: Reichtum, Rang und Liebe. Nach kurzer Ehe jedoch verliert sie den Mann und Vater ihres Kindes „ans Vaterland“ in Italien, wo Österreich gegen Sardinien und Frankreich kämpft. Da beginnt sie aus ihren konkreten Erfahrungen mit dem menschenverachtenden Unsinn und der Widernatürlichkeit des Krieges Schlüsse zu ziehen, die in der allgemeinen Öffentlichkeit auf Unverständnis stossen und sie in krassen Widerspruch zu ihrer Gesellschaftsschicht bringen. Dieses Buch, 1889 erstmalig erschienen, erreichte bis 1905 37 Auflagen; übersetzt in 16 Sprachen, wurde es zu einem Welterfolg. Die Erkenntnisse der Ich-Erzählerin sind für uns heute nicht nur von historischem Interesse, sondern werfen Fragen auf, die auch 100 Jahre nach ihrer Niederschrift von beklemmender Aktualität sind
Book purchase
Die Waffen nieder!, Bertha von Suttner
- Language
- Released
- 1990
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Paperback)
Payment methods
We’re missing your review here.
- Title
- Die Waffen nieder!
- Language
- German
- Authors
- Bertha von Suttner
- Publisher
- Verlag der Nation
- Released
- 1990
- Format
- Paperback
- Pages
- 484
- ISBN10
- 3373003288
- ISBN13
- 9783373003281
- Series
- Tags
- Fiction, Historical Themes, True Stories, Biographies, Philosophical Topics, Classics, Politics, Autobiographies & Memoirs, German Literature, Military Fiction, Wars, Gifts for grandpa, Gifts for women, Feminism, Politicians' Biographies, Austrian Literature, Motherhood, Peace, Society and Politics, 10th Century, Pacifism, Bertha von Suttner, 1843-1914
- First published
- 1889
- Original title
- Die Waffen nieder!
- Rating
- 4.2 out of 5
- Description
- Komtess Martha Althaus, die spätere Gräfin Dotzky, gehörte zu jenen jungen Frauen der Wiener Hocharistokratie Ende des 19. Jahrhunderts, die alles hatten, was sie nur begehren konnten: Reichtum, Rang und Liebe. Nach kurzer Ehe jedoch verliert sie den Mann und Vater ihres Kindes „ans Vaterland“ in Italien, wo Österreich gegen Sardinien und Frankreich kämpft. Da beginnt sie aus ihren konkreten Erfahrungen mit dem menschenverachtenden Unsinn und der Widernatürlichkeit des Krieges Schlüsse zu ziehen, die in der allgemeinen Öffentlichkeit auf Unverständnis stossen und sie in krassen Widerspruch zu ihrer Gesellschaftsschicht bringen. Dieses Buch, 1889 erstmalig erschienen, erreichte bis 1905 37 Auflagen; übersetzt in 16 Sprachen, wurde es zu einem Welterfolg. Die Erkenntnisse der Ich-Erzählerin sind für uns heute nicht nur von historischem Interesse, sondern werfen Fragen auf, die auch 100 Jahre nach ihrer Niederschrift von beklemmender Aktualität sind
















