More about the book
Sándor Kopácsi war Budapests Polizeichef, als am 23. Oktober 1956 die ungarische Revolution ausbrach. In einem dramatischen Wechsel der Loyalität weigerte sich Kopácsi – einst ein überzeugter Kommunist – den Befehlen Folge zu leisten, die Demonstranten zu vertreiben, die eine Liberalisierung des Regimes und den Abzug der sowjetischen Truppen aus Ungarn forderten. Mehrere Wochen später wurde er wegen seiner Rolle im Aufstand verhaftet und schließlich verurteilt. Kopácsi überlebte, um diese außergewöhnlichen Memoiren zu schreiben, die den einzigen detaillierten Insiderbericht über die erste bewaffnete Herausforderung der sowjetischen Dominanz in Osteuropa darstellen. Die Memoiren sind die fesselnde, eloquente und einzigartige Geschichte von Ungarns heldenhaftem Streben nach Freiheit, verfasst von einem Mann, der die Revolution miterlebt und daran teilgenommen hat.
Language
Book purchase
Die ungarische Tragödie, Sándor Kopácsi
- Language
- Released
- 1981
Payment methods
No one has rated yet.
- Language
- German
- Authors
- Sándor Kopácsi
- Publisher
- Büchergilde Gutenberg
- Released
- 1981
- Pages
- 303
- ISBN10
- 3763225501
- ISBN13
- 9783763225507
- Series
- Original title
- Au nom de la classe ouvrière
- Description
- Sándor Kopácsi war Budapests Polizeichef, als am 23. Oktober 1956 die ungarische Revolution ausbrach. In einem dramatischen Wechsel der Loyalität weigerte sich Kopácsi – einst ein überzeugter Kommunist – den Befehlen Folge zu leisten, die Demonstranten zu vertreiben, die eine Liberalisierung des Regimes und den Abzug der sowjetischen Truppen aus Ungarn forderten. Mehrere Wochen später wurde er wegen seiner Rolle im Aufstand verhaftet und schließlich verurteilt. Kopácsi überlebte, um diese außergewöhnlichen Memoiren zu schreiben, die den einzigen detaillierten Insiderbericht über die erste bewaffnete Herausforderung der sowjetischen Dominanz in Osteuropa darstellen. Die Memoiren sind die fesselnde, eloquente und einzigartige Geschichte von Ungarns heldenhaftem Streben nach Freiheit, verfasst von einem Mann, der die Revolution miterlebt und daran teilgenommen hat.





