Explore the latest books of this year!
Bookbot

Europäische Hochschulschriften - XXII/230: Face-to-face-Interaktion

Parameters

  • 183 pages
  • 7 hours of reading

More about the book

Die Soziologie Erving Goffmans hat in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt. Dabei überwiegt die Beschäftigung mit Einzelaspekten, während eine «Gesamtschau» vernachläßigt bleibt. Die Arbeit setzt hier an und versucht, systematisch dem theoretischen Programm Goffmans, das aus seinen zahlreichen Publikationen nicht explizit hervorgeht, nachzuspüren. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenhänge von zentralen Themen, Begriffen und theoretischen Konzepten. Die Analyse zeigt, daß das Gesamtwerk Goffmans beträchtlich konsistenter ist als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Goffmans Untersuchungen über Interaktionsformen, soziale Normen, rituelle Praktiken und das Selbst weisen einen gemeinsamen Bezugspunkt auf: Sie sind für die Durchsetzung und Aufrechterhaltung eines konsistenten Bildes von sich selbst unentbehrlich.

Book purchase

Europäische Hochschulschriften - XXII/230: Face-to-face-Interaktion, Horst Reiger

Language
Released
1997
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Europäische Hochschulschriften - XXII/230: Face-to-face-Interaktion
Language
German
Publisher
Peter Lang
Released
1997
Format
Paperback
Pages
183
ISBN10
3631312717
ISBN13
9783631312711
Series
Description
Die Soziologie Erving Goffmans hat in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt. Dabei überwiegt die Beschäftigung mit Einzelaspekten, während eine «Gesamtschau» vernachläßigt bleibt. Die Arbeit setzt hier an und versucht, systematisch dem theoretischen Programm Goffmans, das aus seinen zahlreichen Publikationen nicht explizit hervorgeht, nachzuspüren. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenhänge von zentralen Themen, Begriffen und theoretischen Konzepten. Die Analyse zeigt, daß das Gesamtwerk Goffmans beträchtlich konsistenter ist als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Goffmans Untersuchungen über Interaktionsformen, soziale Normen, rituelle Praktiken und das Selbst weisen einen gemeinsamen Bezugspunkt auf: Sie sind für die Durchsetzung und Aufrechterhaltung eines konsistenten Bildes von sich selbst unentbehrlich.