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Ein rissig verschimmeltes Gesicht...

Die Mond-Metaphern im frühen und mittleren Erzählwerk Arno Schmidts

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  • 134 pages
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'- es liegt ja ein ausgesprochener, witziger Fall von 'Mondsüchtigkeit' vor - diesmal speziell durch die Rolle des Mondes; und die Fülle der Metafern für seinen Schein und sein Treiben.' Durchaus: Selenophilie/Selenomanie gehören im Kontext der Arno-Schmidt-Exegese seit langem zu den geläufigsten Topoi, wurden bisher jedoch nur lückenhaft und unzulänglich belegt. Schmidts lunatische Obsession - seinem Werk eingeschrieben mit mehreren hundert Mond-Metaphern - in Form eines übersichtlich arrangierten „Handbuchs“ zu dokumentieren, war ebenso naheliegend wie notwendig. Die zur Großmetapher Mond vernetzten Belege basieren erstmals auf einer verläßlichen Textgrundlage. Dem metaphorologisch Interessierten bietet die Anthologie unentbehrliches Textmaterial; den Freunden des Bargfelder „Wortmetzen“ bereitet sie ein sublimes Lesevergnügen.

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Ein rissig verschimmeltes Gesicht..., Karl Heinz Rofkar

Language
Released
1993
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(Paperback)
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Title
Ein rissig verschimmeltes Gesicht...
Subtitle
Die Mond-Metaphern im frühen und mittleren Erzählwerk Arno Schmidts
Language
German
Released
1993
Format
Paperback
Pages
134
ISBN10
3925670823
ISBN13
9783925670824
Series
Description
'- es liegt ja ein ausgesprochener, witziger Fall von 'Mondsüchtigkeit' vor - diesmal speziell durch die Rolle des Mondes; und die Fülle der Metafern für seinen Schein und sein Treiben.' Durchaus: Selenophilie/Selenomanie gehören im Kontext der Arno-Schmidt-Exegese seit langem zu den geläufigsten Topoi, wurden bisher jedoch nur lückenhaft und unzulänglich belegt. Schmidts lunatische Obsession - seinem Werk eingeschrieben mit mehreren hundert Mond-Metaphern - in Form eines übersichtlich arrangierten „Handbuchs“ zu dokumentieren, war ebenso naheliegend wie notwendig. Die zur Großmetapher Mond vernetzten Belege basieren erstmals auf einer verläßlichen Textgrundlage. Dem metaphorologisch Interessierten bietet die Anthologie unentbehrliches Textmaterial; den Freunden des Bargfelder „Wortmetzen“ bereitet sie ein sublimes Lesevergnügen.