Explore the latest books of this year!
Bookbot

Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung - 14: Gesellschaftliches Selbstbewusstsein und politische Kultur im postsowjetischen Russland

Eine Studie zu den Deutungsmustern "eigen", "unser" und "fremd"

More about the book

Eine Soziologie der postsowjetischen Gesellschaft ist nicht etabliert worden, allerdings stellen der soziale Wandel und die Veränderungen des gesellschaftlichen Selbstbewusstseins nach dem Fall des Sowjetimperiums 1991 ein einzigartiges und spannendes soziales Phänomen dar, das untersucht werden muss. Den Übergang ins postsowjetische Zeitalter und die postsowjetische Entwicklung haben die Gesellschaften nicht zufällig so unterschiedlich gemeistert. In qualitativen Interviews mit jungen Menschen der ersten postsowjetischen Generation werden Deutungsmuster der gegenwärtigen politischen Kultur in Russland sichtbar. In Anlehnung an die Theorien des „Eigenen“ und „Fremden“ aus der Psychologie, der Soziologie und der Demokratietheorie wird mit den gewonnenen Deutungsmustern der soziale Wandel nach 1991 und bis heute analysiert.

Book purchase

Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung - 14: Gesellschaftliches Selbstbewusstsein und politische Kultur im postsowjetischen Russland, Anna Schor-Tschudnowskaja

Language
Released
2011
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung - 14: Gesellschaftliches Selbstbewusstsein und politische Kultur im postsowjetischen Russland
Subtitle
Eine Studie zu den Deutungsmustern "eigen", "unser" und "fremd"
Language
German
Publisher
Nomos
Released
2011
Format
Paperback
Pages
299
ISBN10
3832968784
ISBN13
9783832968786
Series
Description
Eine Soziologie der postsowjetischen Gesellschaft ist nicht etabliert worden, allerdings stellen der soziale Wandel und die Veränderungen des gesellschaftlichen Selbstbewusstseins nach dem Fall des Sowjetimperiums 1991 ein einzigartiges und spannendes soziales Phänomen dar, das untersucht werden muss. Den Übergang ins postsowjetische Zeitalter und die postsowjetische Entwicklung haben die Gesellschaften nicht zufällig so unterschiedlich gemeistert. In qualitativen Interviews mit jungen Menschen der ersten postsowjetischen Generation werden Deutungsmuster der gegenwärtigen politischen Kultur in Russland sichtbar. In Anlehnung an die Theorien des „Eigenen“ und „Fremden“ aus der Psychologie, der Soziologie und der Demokratietheorie wird mit den gewonnenen Deutungsmustern der soziale Wandel nach 1991 und bis heute analysiert.