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Ars et Scientia - 6: Zum Paragone

Malerei, Skulptur und Dichtung in der Rangstreitkultur des Quattrocento (German Edition)

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  • 925 pages
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Die Paragonefrage, erstmals ausgiebig von Leonardo diskutiert, besitzt im gesamten Quattrocento eine rege Vorgeschichte, die bei allen fr�hen Impulsen durch Petrarca als die entscheidende Phase der Formierung der Debatte betrachtet werden muss. Spektakul�re Textfunde der Humanisten, Kunsttraktate, auch eigenh�ndig von Malern oder Bildhauern verfasst, die Bl�te an Vielfachbegabungen, �ffentlichen K�nstlerwettbewerben und gattungsm��igen Grenz�berschreitungen verliehen dem wertenden Vergleich der K�nste im Italien des 15. Jahrhunderts sein ganz eigenes Gepr�ge. Erstmals steht dieses - mitsamt dem Fundus an eruierten Quellen - im Zentrum einer grundlegenden Monographie. Leonardos argumentativer Eigenanteil gewinnt ebenso Konturen wie die Genese der Diskussion. Vorweg zweiseitig bemalte Bildnistafeln wie Leonardos Portr�t der Ginevra de� Benci bieten mit Steinimitationen und Versen spannungsreiche "�bergriffe" in die Nachbargattungen. F�r Piero della Francesca waren sie Programm, als er das vierteilige Landschaftspanorama im buchartigen Montefeltro-Diptychon zum Ariadnefaden einer poetischen Erz�hlung machte.

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Ars et Scientia - 6: Zum Paragone, Christiane J. Hessler

Language
Released
2014
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(Hardcover),
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Damaged
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Subtitle
Malerei, Skulptur und Dichtung in der Rangstreitkultur des Quattrocento (German Edition)
Language
German
Released
2014
Format
Hardcover
Pages
925
ISBN10
3050061006
ISBN13
9783050061009
Series
Description
Die Paragonefrage, erstmals ausgiebig von Leonardo diskutiert, besitzt im gesamten Quattrocento eine rege Vorgeschichte, die bei allen fr�hen Impulsen durch Petrarca als die entscheidende Phase der Formierung der Debatte betrachtet werden muss. Spektakul�re Textfunde der Humanisten, Kunsttraktate, auch eigenh�ndig von Malern oder Bildhauern verfasst, die Bl�te an Vielfachbegabungen, �ffentlichen K�nstlerwettbewerben und gattungsm��igen Grenz�berschreitungen verliehen dem wertenden Vergleich der K�nste im Italien des 15. Jahrhunderts sein ganz eigenes Gepr�ge. Erstmals steht dieses - mitsamt dem Fundus an eruierten Quellen - im Zentrum einer grundlegenden Monographie. Leonardos argumentativer Eigenanteil gewinnt ebenso Konturen wie die Genese der Diskussion. Vorweg zweiseitig bemalte Bildnistafeln wie Leonardos Portr�t der Ginevra de� Benci bieten mit Steinimitationen und Versen spannungsreiche "�bergriffe" in die Nachbargattungen. F�r Piero della Francesca waren sie Programm, als er das vierteilige Landschaftspanorama im buchartigen Montefeltro-Diptychon zum Ariadnefaden einer poetischen Erz�hlung machte.