Explore the latest books of this year!
Bookbot

Pariser Erinnerungen

Authors

More about the book

Misia Sert, Freundin aller Künstler, die seit der Jahrhundertwende Paris ihren Glanz verliehen, erzählt in diesem Buch ihre romantische Lebens- und Liebesgeschichte. Ihre Erinnerungen sind das Dokument einer Epoche, die mit dem Zweiten Weltkrieg untergehen sollte. Débussy und Ibsen, Renoir und Picasso, Grieg und Strawinsky, Cocteau und Mallarmé, Verlaine und Toulouse-Lautrec, Proust und Nijinsky – diese und zahllose andere Namen werden wach in ihren offen ausgebreiteten Erinnerungen. Fauré gab ihr Klavierunterricht, Mallarmé kritzelte Verse auf ihre Fächer, Renoir malte sie und flehte sie dabei an, ihr Dekolleté ein bißchen weiter zu öffnen. Diaghilew starb in ihrer Gegenwart, Cocteau schrieb über sie im ›Paris Midi‹: »Wir haben hier eine Frau vor uns, der Stendhal Genie zuerkennt… die im Schatten der Männer ihrer Epoche und gleichsam am Rande der künstlerischen Arbeit einen verborgenen Einfluß ausübt, einfach dadurch, daß sie schönere Lichtstrahlen aussenden als Diamanten.«

Publication

Book purchase

Pariser Erinnerungen, Misia Sert

Language
Released
1999
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Language
German
Authors
Misia Sert
Publisher
Suhrkamp
Released
1999
Format
Paperback
ISBN10
3518394924
ISBN13
9783518394922
Series
Description
Misia Sert, Freundin aller Künstler, die seit der Jahrhundertwende Paris ihren Glanz verliehen, erzählt in diesem Buch ihre romantische Lebens- und Liebesgeschichte. Ihre Erinnerungen sind das Dokument einer Epoche, die mit dem Zweiten Weltkrieg untergehen sollte. Débussy und Ibsen, Renoir und Picasso, Grieg und Strawinsky, Cocteau und Mallarmé, Verlaine und Toulouse-Lautrec, Proust und Nijinsky – diese und zahllose andere Namen werden wach in ihren offen ausgebreiteten Erinnerungen. Fauré gab ihr Klavierunterricht, Mallarmé kritzelte Verse auf ihre Fächer, Renoir malte sie und flehte sie dabei an, ihr Dekolleté ein bißchen weiter zu öffnen. Diaghilew starb in ihrer Gegenwart, Cocteau schrieb über sie im ›Paris Midi‹: »Wir haben hier eine Frau vor uns, der Stendhal Genie zuerkennt… die im Schatten der Männer ihrer Epoche und gleichsam am Rande der künstlerischen Arbeit einen verborgenen Einfluß ausübt, einfach dadurch, daß sie schönere Lichtstrahlen aussenden als Diamanten.«