Explore the latest books of this year!
Bookbot

Edition Suhrkamp: Grundbegriffe der Ästhetik

More about the book

Dieses Buch, 1983 zum ersten Mal erschienen, gehört zu den wenigen Standardwerken, die die deutschsprachige Ästhetik seit Adornos Tod hervorgebracht hat. Franz Koppe unterzieht die kunsttheoretischen Hauptschulen des zwanzigsten Jahrhunderts – Positivismus, Formalismus, Strukturalismus, Materialismus und die psychoanalytische Kunsttheorie – einer ebenso prägnanten wie fundierten Kritik und entwirft eine eigenständige Alternative. Für die vorliegende Neuausgabe hat der Verfasser den Text erweitert und ergänzt: den theoriehistorischen ersten Teil durch eine AuseinanderSetzung mit der Postmoderne, den systematischen zweiten Teil durch ein umfangreiches Postskript. Das ursprüngliche Konzept, das die Kunst als eine besondere Weise der Bedürfnisartikulation charakterisiert, erfährt so eine semiotische Präzisierung und – in einem Verständnis der Kunst als Ausdruck personaler Eigenart und Eigensicht – eine anthropologische Vertiefung.

Publication

Book purchase

Edition Suhrkamp: Grundbegriffe der Ästhetik, Franz Koppe

Language
Released
1983
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Language
German
Publisher
Suhrkamp
Released
1983
Format
Paperback
Pages
251
ISBN10
3518111604
ISBN13
9783518111604
Series
Description
Dieses Buch, 1983 zum ersten Mal erschienen, gehört zu den wenigen Standardwerken, die die deutschsprachige Ästhetik seit Adornos Tod hervorgebracht hat. Franz Koppe unterzieht die kunsttheoretischen Hauptschulen des zwanzigsten Jahrhunderts – Positivismus, Formalismus, Strukturalismus, Materialismus und die psychoanalytische Kunsttheorie – einer ebenso prägnanten wie fundierten Kritik und entwirft eine eigenständige Alternative. Für die vorliegende Neuausgabe hat der Verfasser den Text erweitert und ergänzt: den theoriehistorischen ersten Teil durch eine AuseinanderSetzung mit der Postmoderne, den systematischen zweiten Teil durch ein umfangreiches Postskript. Das ursprüngliche Konzept, das die Kunst als eine besondere Weise der Bedürfnisartikulation charakterisiert, erfährt so eine semiotische Präzisierung und – in einem Verständnis der Kunst als Ausdruck personaler Eigenart und Eigensicht – eine anthropologische Vertiefung.