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Blues people

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  • 319 pages
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Der Weg, den der Sklave zur 'Staatsbürgerschaft' nahm, ist das, was ich betrachten möchte. Ich ziehe meine Analogie durch die Musik des Sklavenbürgers – durch die Musik, die am engsten mit ihm verbunden ist: Blues und eine spätere, aber parallele Entwicklung, Jazz. Amiri Baraka untersucht in seinem klassischen Werk "Blues People" den Platz von Jazz und Blues in der amerikanischen sozialen, musikalischen, wirtschaftlichen und kulturellen Geschichte. Von der Musik der afrikanischen Sklaven in den Vereinigten Staaten bis zur Musikszene der 1960er Jahre verfolgt Baraka den Einfluss dessen, was er als "Negro-Musik" bezeichnet, auf das weiße Amerika – nicht nur im Kontext von Musik und Popkultur, sondern auch in Bezug auf die Werte und Perspektiven, die durch die Musik vermittelt werden. Durch die Nachverfolgung der Musik beleuchtet er brillant den Einfluss der Afroamerikaner auf die amerikanische Kultur und Geschichte.

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Blues people, Amiri Baraka

Language
Released
1981
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(Hardcover)
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4.2
Very Good
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Title
Blues people
Language
German
Publisher
Fourier
Released
1981
Format
Hardcover
Pages
319
ISBN10
3921695562
ISBN13
9783921695562
Series
Original title
Blues people
Rating
4.15 out of 5
Description
Der Weg, den der Sklave zur 'Staatsbürgerschaft' nahm, ist das, was ich betrachten möchte. Ich ziehe meine Analogie durch die Musik des Sklavenbürgers – durch die Musik, die am engsten mit ihm verbunden ist: Blues und eine spätere, aber parallele Entwicklung, Jazz. Amiri Baraka untersucht in seinem klassischen Werk "Blues People" den Platz von Jazz und Blues in der amerikanischen sozialen, musikalischen, wirtschaftlichen und kulturellen Geschichte. Von der Musik der afrikanischen Sklaven in den Vereinigten Staaten bis zur Musikszene der 1960er Jahre verfolgt Baraka den Einfluss dessen, was er als "Negro-Musik" bezeichnet, auf das weiße Amerika – nicht nur im Kontext von Musik und Popkultur, sondern auch in Bezug auf die Werte und Perspektiven, die durch die Musik vermittelt werden. Durch die Nachverfolgung der Musik beleuchtet er brillant den Einfluss der Afroamerikaner auf die amerikanische Kultur und Geschichte.