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Unterscheidung. Widerspruch. Krieg.

Zur politischen Theologie jüdischer Intellektueller

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Lorenz Jäger, geboren 1951, hat ein Buch zur politischen Theologie jüdischer Intellektueller geschrieben. Die Form ist vielgestaltig-fragmentarisch und nicht die einer glatten begrifflich-systematischen Darstellung, weil ein über Jahrtausende gewachsener Sachverhalt sich in seiner Komplexität gegen eine schlichte These sträubt. Die Skizzen, die er hier versammelt, erschienen, abgesehen von wenigen Ausnahmen, zuerst in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Damit ist die Tetralogie ideengeschichtlicher Monographien abgeschlossen, an der Lorenz Jäger im vergangenen Jahrzehnt arbeitete. Sie widmete sich in den bisher erschienenen Bänden dem philosophischen Marxismus („Adorno. Eine politische Biographie“, 2003), dem nationalsozialistischen Rassismus („Das Hakenkreuz. Zeichen im Weltbürgerkrieg“, 2006) und in dem Band „Hinter dem großen Orient. Freimaurerei und Revolutionsbewegungen“ (2009) dem republikanischen Laizismus französisch-romanischer Prägung.

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Unterscheidung. Widerspruch. Krieg., Lorenz Jäger

Language
Released
2013
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(Hardcover)
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5.0
Excellent
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Title
Unterscheidung. Widerspruch. Krieg.
Subtitle
Zur politischen Theologie jüdischer Intellektueller
Language
German
Publisher
Karolinger
Released
2013
Format
Hardcover
Pages
160
ISBN10
3854181523
ISBN13
9783854181521
Series
Rating
5 out of 5
Description
Lorenz Jäger, geboren 1951, hat ein Buch zur politischen Theologie jüdischer Intellektueller geschrieben. Die Form ist vielgestaltig-fragmentarisch und nicht die einer glatten begrifflich-systematischen Darstellung, weil ein über Jahrtausende gewachsener Sachverhalt sich in seiner Komplexität gegen eine schlichte These sträubt. Die Skizzen, die er hier versammelt, erschienen, abgesehen von wenigen Ausnahmen, zuerst in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Damit ist die Tetralogie ideengeschichtlicher Monographien abgeschlossen, an der Lorenz Jäger im vergangenen Jahrzehnt arbeitete. Sie widmete sich in den bisher erschienenen Bänden dem philosophischen Marxismus („Adorno. Eine politische Biographie“, 2003), dem nationalsozialistischen Rassismus („Das Hakenkreuz. Zeichen im Weltbürgerkrieg“, 2006) und in dem Band „Hinter dem großen Orient. Freimaurerei und Revolutionsbewegungen“ (2009) dem republikanischen Laizismus französisch-romanischer Prägung.