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Ein Kriegsfreiwilliger und Spätheimkehrer berichtet

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Die Erinnerungen des ehemaligen Obersturmführers der 1. SS-Panzerdivision Leibstandarte-SS Adolf Hitler, Walther Groß, bieten einen detaillierten Einblick in seine Kriegs- und Gefangenschaftsjahre. Als Brigadegeneral des österreichischen Bundesheeres schildert er seine militärische Laufbahn von der Ausbildung zum Flak-Artilleristen in Berlin-Lichterfelde über seinen ersten Einsatz auf dem Balkan und in Griechenland (1941) bis zur SS-Junkerschule Bad Tölz (1942). Seine Erlebnisse führen ihn weiter in die Normandie und zurück an die Ostfront, wo er an der Schlacht um Charkow (1943) teilnimmt, bevor er 1944 in der Reichsluftverteidigung bei Berlin kämpft und den tragischen Endkampf in Wien erlebt. Im zweiten Teil seines Buches beschreibt Groß seinen achteinhalbjährigen Leidensweg durch sowjetische Kriegsgefangenen- und Gulag-Lager, bis er 1953 in die Heimat zurückkehrt, wo seine Frau Pauli, seine Tochter Karin und seine Eltern auf ihn warten. Dieses Werk bietet eine objektive Perspektive auf die geschmähte Generation der Väter und Großväter und ist ein unverzichtbares Zeugnis für alle, die die Realität der Gegner Deutschlands im Westen und Osten verstehen möchten. Großs Erinnerungen sind sowohl Vermächtnis als auch Mahnung.

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Ein Kriegsfreiwilliger und Spätheimkehrer berichtet, Walther Groß, Andreas Biere

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Released
2012
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(Hardcover)
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Title
Ein Kriegsfreiwilliger und Spätheimkehrer berichtet
Language
German
Released
2012
Format
Hardcover
Pages
289
ISBN10
3981434757
ISBN13
9783981434750
Series
Description
Die Erinnerungen des ehemaligen Obersturmführers der 1. SS-Panzerdivision Leibstandarte-SS Adolf Hitler, Walther Groß, bieten einen detaillierten Einblick in seine Kriegs- und Gefangenschaftsjahre. Als Brigadegeneral des österreichischen Bundesheeres schildert er seine militärische Laufbahn von der Ausbildung zum Flak-Artilleristen in Berlin-Lichterfelde über seinen ersten Einsatz auf dem Balkan und in Griechenland (1941) bis zur SS-Junkerschule Bad Tölz (1942). Seine Erlebnisse führen ihn weiter in die Normandie und zurück an die Ostfront, wo er an der Schlacht um Charkow (1943) teilnimmt, bevor er 1944 in der Reichsluftverteidigung bei Berlin kämpft und den tragischen Endkampf in Wien erlebt. Im zweiten Teil seines Buches beschreibt Groß seinen achteinhalbjährigen Leidensweg durch sowjetische Kriegsgefangenen- und Gulag-Lager, bis er 1953 in die Heimat zurückkehrt, wo seine Frau Pauli, seine Tochter Karin und seine Eltern auf ihn warten. Dieses Werk bietet eine objektive Perspektive auf die geschmähte Generation der Väter und Großväter und ist ein unverzichtbares Zeugnis für alle, die die Realität der Gegner Deutschlands im Westen und Osten verstehen möchten. Großs Erinnerungen sind sowohl Vermächtnis als auch Mahnung.