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Religionen im Dialog. Eine Schriftenreihe des interdisziplinären Zentrums Weltreligionen im Dialog der Universität Hamburg - 4: Differenz und Dialog

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Das Buch „Differenz und Dialog“ veranschaulicht die Ansätze der großen jüdischen Philosophen, Theologen, Bildungswissenschaftler und Psychologen der letzten Jahrhunderte. Namen wie Hermann Cohen, Sigmund Freud, Franz Rosenzweig, Martin Buber, Emmanuel Lévinas und Abraham Joshua Heschel gewinnen in einem großen Überblick und in faszinierenden Einzelanalysen Kontur und Gestalt. Die Schätze in diesen Ansätzen werden gehoben und bilden eine Ressource und Herausforderung für weiteres Nachdenken. Ephraim Meir arbeitet in dieser Publikation mit der Dialektik von Differenz und Dialog. Damit vermeidet er, dass der Dialog als eine uniformierende, auf einebnende Harmonie ausgerichtete Denkbewegung verstanden wird, und damit erreicht er, dass dem Dialog in seiner grundlegenden Verwurzelung in der Differenz eine umso größere Urkraft zugetraut werden kann. Die Publikation verbindet wissenschaftliche Theorie mit einem leicht verständlichen Stil und wendet sich sowohl an eine allgemeine Leserschaft als auch an ein wissenschaftliches Publikum.

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Religionen im Dialog. Eine Schriftenreihe des interdisziplinären Zentrums Weltreligionen im Dialog der Universität Hamburg - 4: Differenz und Dialog, Ephraim Meir

Language
Released
2011
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(Paperback)
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Title
Religionen im Dialog. Eine Schriftenreihe des interdisziplinären Zentrums Weltreligionen im Dialog der Universität Hamburg - 4: Differenz und Dialog
Language
German
Released
2011
Format
Paperback
Pages
244
ISBN10
3830925115
ISBN13
9783830925118
Series
Description
Das Buch „Differenz und Dialog“ veranschaulicht die Ansätze der großen jüdischen Philosophen, Theologen, Bildungswissenschaftler und Psychologen der letzten Jahrhunderte. Namen wie Hermann Cohen, Sigmund Freud, Franz Rosenzweig, Martin Buber, Emmanuel Lévinas und Abraham Joshua Heschel gewinnen in einem großen Überblick und in faszinierenden Einzelanalysen Kontur und Gestalt. Die Schätze in diesen Ansätzen werden gehoben und bilden eine Ressource und Herausforderung für weiteres Nachdenken. Ephraim Meir arbeitet in dieser Publikation mit der Dialektik von Differenz und Dialog. Damit vermeidet er, dass der Dialog als eine uniformierende, auf einebnende Harmonie ausgerichtete Denkbewegung verstanden wird, und damit erreicht er, dass dem Dialog in seiner grundlegenden Verwurzelung in der Differenz eine umso größere Urkraft zugetraut werden kann. Die Publikation verbindet wissenschaftliche Theorie mit einem leicht verständlichen Stil und wendet sich sowohl an eine allgemeine Leserschaft als auch an ein wissenschaftliches Publikum.