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In den vergangenen Jahren fUhrten die zuHillige Zuord- nung von Patienten in alternative Behandlungsverfahren (Randomisation) und die Frage der AufkHlrung zu Mei- nungsverschiedenheiten zwischen Juristen una onkolo- gisch tatigen Medizinern. Urn diese Kontroversen ausfUhr- lich zu erortern und nach Moglichkeit einen Konsens zu erreichen, fUhrte der AusschuB Onkologie des Klinikums- vorstandes der Universitat Heidelberg am 9. und 10. De- zember 1983 in der Akademie der Wissenschaften einen Workshop durch uber die "Randomisation und Aufk1a- rung bei klinischen Therapiestudien in der Onkologie". 6 Juristen, 27 Mediziner und 3 wissenschaftliche Mitarbei- ter von pharmazeutischen Firmen aus Frankfurt, Freiburg, Gottingen, Munster, Augsburg, Kaiserlautern und Heidel- berg waren Teilnehmer. Nach einleitenden Referaten wur- den die medizinischen und juristischen Gesichtspunkte diskutiert. Die mit onkologischen Fragestellungen befaB- ten Mediziner begriiBten die Auseinandersetzung mit den Juristen, urn uber die Darlegung eigener Standpunkte hin- aus zu einer Annaherung zu kommen. Diese fand ihren Ausdruck in "Empfehlungen zur Randomisation und Auf- klarung bei Therapiestudien in der Onkologie", die uber- einstimmend gebilligt wurden. In monographischer Form werden die Referate und die Empfehlungen einem groBe- ren Kreis von interessierten Juristen und Medizinern vor- gestellt.
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Recht und Medizin: Randomisation und Aufklärung bei klinischen Studien in der Onkologie, K. zum Winkel, Wilhelm Doerr, R. Herrmann, B.-R. Kern, A. Laufs
- Language
- Released
- 1984
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- (Paperback),
- Book condition
- Good
- Price
- €3.19
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- Title
- Recht und Medizin: Randomisation und Aufklärung bei klinischen Studien in der Onkologie
- Language
- German
- Authors
- K. zum Winkel, Wilhelm Doerr, R. Herrmann, B.-R. Kern, A. Laufs
- Publisher
- Springer
- Released
- 1984
- Format
- Paperback
- Pages
- 56
- ISBN10
- 3540136584
- ISBN13
- 9783540136583
- Series
- Tags
- Non-Fiction, Legal Topics, Germany, Medicine, Professional Literature, Cancer, Tumors, Enlightenment, Oncology
- Description
- In den vergangenen Jahren fUhrten die zuHillige Zuord- nung von Patienten in alternative Behandlungsverfahren (Randomisation) und die Frage der AufkHlrung zu Mei- nungsverschiedenheiten zwischen Juristen una onkolo- gisch tatigen Medizinern. Urn diese Kontroversen ausfUhr- lich zu erortern und nach Moglichkeit einen Konsens zu erreichen, fUhrte der AusschuB Onkologie des Klinikums- vorstandes der Universitat Heidelberg am 9. und 10. De- zember 1983 in der Akademie der Wissenschaften einen Workshop durch uber die "Randomisation und Aufk1a- rung bei klinischen Therapiestudien in der Onkologie". 6 Juristen, 27 Mediziner und 3 wissenschaftliche Mitarbei- ter von pharmazeutischen Firmen aus Frankfurt, Freiburg, Gottingen, Munster, Augsburg, Kaiserlautern und Heidel- berg waren Teilnehmer. Nach einleitenden Referaten wur- den die medizinischen und juristischen Gesichtspunkte diskutiert. Die mit onkologischen Fragestellungen befaB- ten Mediziner begriiBten die Auseinandersetzung mit den Juristen, urn uber die Darlegung eigener Standpunkte hin- aus zu einer Annaherung zu kommen. Diese fand ihren Ausdruck in "Empfehlungen zur Randomisation und Auf- klarung bei Therapiestudien in der Onkologie", die uber- einstimmend gebilligt wurden. In monographischer Form werden die Referate und die Empfehlungen einem groBe- ren Kreis von interessierten Juristen und Medizinern vor- gestellt.


