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Europäische Hochschulschriften Kunstgeschichte - 28/212: Kommentar mit Bildern

Zur Ausstattung mittelalterlicher Psalmenkommentare und Verwendung der Davidgeschichte in Texten und Bildern am Beispiel des Psalmenkommentars des Petrus Lombardus: (Bamberg, Staatsbibliothek, Msc. Bibl. 59)

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  • 354 pages
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Welche Funktion hat die reiche Bebilderung wissenschaftlicher Texte in mittelalterlichen Handschriften? Die Autorin untersucht diese Frage anhand eines geschmückten Psalmenkommentars des Petrus Lombardus der Staatsbibliothek Bamberg (Msc. Bibl. 59), der eine einzigartige Bildfolge zum Leben Davids enthält. Dazu werden die erhaltenen Psalmenkommentare in Hinsicht auf ihr Layout, ihren ornamentalen und figürlichen (Initial-)Schmuck und dessen Textbezug beschrieben. Der mittelalterliche Bezug auf die biblische Figur des Königs David in Exegese, Dichtung und Publizistik wird dargestellt und mit der bildlichen Überlieferung von Davidszenen verglichen. Schließlich wird die Funktion der Handschrift vor dem historischen Hintergrund des Bamberger Bischofs Eberhard II. und seiner Verwicklung in die Reichspolitik analysiert.

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Europäische Hochschulschriften Kunstgeschichte - 28/212: Kommentar mit Bildern, Susanne Wittekind

Language
Released
1994
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(Paperback)
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Title
Europäische Hochschulschriften Kunstgeschichte - 28/212: Kommentar mit Bildern
Subtitle
Zur Ausstattung mittelalterlicher Psalmenkommentare und Verwendung der Davidgeschichte in Texten und Bildern am Beispiel des Psalmenkommentars des Petrus Lombardus: (Bamberg, Staatsbibliothek, Msc. Bibl. 59)
Language
German
Publisher
Peter Lang
Released
1994
Format
Paperback
Pages
354
ISBN10
3631466102
ISBN13
9783631466100
Series
Description
Welche Funktion hat die reiche Bebilderung wissenschaftlicher Texte in mittelalterlichen Handschriften? Die Autorin untersucht diese Frage anhand eines geschmückten Psalmenkommentars des Petrus Lombardus der Staatsbibliothek Bamberg (Msc. Bibl. 59), der eine einzigartige Bildfolge zum Leben Davids enthält. Dazu werden die erhaltenen Psalmenkommentare in Hinsicht auf ihr Layout, ihren ornamentalen und figürlichen (Initial-)Schmuck und dessen Textbezug beschrieben. Der mittelalterliche Bezug auf die biblische Figur des Königs David in Exegese, Dichtung und Publizistik wird dargestellt und mit der bildlichen Überlieferung von Davidszenen verglichen. Schließlich wird die Funktion der Handschrift vor dem historischen Hintergrund des Bamberger Bischofs Eberhard II. und seiner Verwicklung in die Reichspolitik analysiert.