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Seit dem frühen 20. Jahrhundert wird der Film eingesetzt, um Architektur zu dokumentieren, architekturhistorisches Wissen zu vermitteln und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Was aber verspricht man sich von dem visuellen Medium? Was sollen, was können filmische Bilder leisten? Welche Wechselwirkungen zwischen der architekturhistorischen Theoriebildung und dem Interesse am Film lassen sich beobachten? Die Beiträge des Bandes widmen sich insbesondere dem Verhältnis zwischen Film und kinematographisch inspiriertem Neuen Bauen in den 1920er-Jahren sowie der Bedeutung der digitalen Medien für die Repräsentation von Architektur in jüngster Zeit.
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Linzer Beiträge zur Kunstwissenschaft und Philosophie: Architektur im Film, Christiane Keim, Barbara Schrödl
- Language
- Released
- 2014
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- (Paperback)
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- Title
- Linzer Beiträge zur Kunstwissenschaft und Philosophie: Architektur im Film
- Subtitle
- Korrespondenzen zwischen Film, Architekturgeschichte und Architekturtheorie
- Language
- German
- Authors
- Christiane Keim, Barbara Schrödl
- Publisher
- Transcript
- Released
- 2014
- Format
- Paperback
- Pages
- 242
- ISBN10
- 3837625982
- ISBN13
- 9783837625981
- Series
- Tags
- Non-Fiction, Art & Culture, Social Sciences, Historical Themes, Textbooks, Art, Architecture, Architecture & Urbanism, University Textbooks, Photography, Filmthema, Art History & Criticism, History of Art, Criticism, Media and Media Communication, Performing Arts, Social History, Theory of Art, Decorative Arts, Visual Culture
- Description
- Seit dem frühen 20. Jahrhundert wird der Film eingesetzt, um Architektur zu dokumentieren, architekturhistorisches Wissen zu vermitteln und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Was aber verspricht man sich von dem visuellen Medium? Was sollen, was können filmische Bilder leisten? Welche Wechselwirkungen zwischen der architekturhistorischen Theoriebildung und dem Interesse am Film lassen sich beobachten? Die Beiträge des Bandes widmen sich insbesondere dem Verhältnis zwischen Film und kinematographisch inspiriertem Neuen Bauen in den 1920er-Jahren sowie der Bedeutung der digitalen Medien für die Repräsentation von Architektur in jüngster Zeit.


