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Aber die Hoffnung

Autobiographisches aus und über Deutschland

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  • 208 pages
  • 8 hours of reading

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Dieses Buch ist ein überzeugender Beitrag zum Widerstand: Gegen die Gewöhnung an Leid und Unrecht.« (ORF, 1982) »Dokument einer Stimme, die sich unüberhörbar und engagiert immer wieder zu Wort gemeldet hat und deren An-Ruf man sich nicht zu entziehen vermag.« (WDR) »Auf jeden Fall bestätigt Hilde Domin hier ihre Zeitgenossenschaft vielleicht mehr denn je: ohne auszuweichen in die Vergangenheit, ohne auszuweichen in die Zukunft. Eine ›Mindest-Utopie‹ müsse man verwirklichen - das ist ein Ausdruck, der verdiente, in unser Vokabular aufgenommen zu werden, nicht als Besitz, sondern als Stachel. Die Definition dieser Mindest-Utopie: ›Nicht im. Stich zu lassen. Sich nicht und andere nicht. Und nicht im Stich gelassen zu werden.‹« (E. Pulver, Schweizer Monatshefte 11, 1982).

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Aber die Hoffnung, Hilde Domin

Language
Released
1982
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(Hardcover),
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Damaged
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€2.19

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5.0
Excellent
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Subtitle
Autobiographisches aus und über Deutschland
Language
German
Publisher
Piper
Released
1982
Format
Hardcover
Pages
208
ISBN10
3492027954
ISBN13
9783492027953
Series
Rating
5 out of 5
Description
Dieses Buch ist ein überzeugender Beitrag zum Widerstand: Gegen die Gewöhnung an Leid und Unrecht.« (ORF, 1982) »Dokument einer Stimme, die sich unüberhörbar und engagiert immer wieder zu Wort gemeldet hat und deren An-Ruf man sich nicht zu entziehen vermag.« (WDR) »Auf jeden Fall bestätigt Hilde Domin hier ihre Zeitgenossenschaft vielleicht mehr denn je: ohne auszuweichen in die Vergangenheit, ohne auszuweichen in die Zukunft. Eine ›Mindest-Utopie‹ müsse man verwirklichen - das ist ein Ausdruck, der verdiente, in unser Vokabular aufgenommen zu werden, nicht als Besitz, sondern als Stachel. Die Definition dieser Mindest-Utopie: ›Nicht im. Stich zu lassen. Sich nicht und andere nicht. Und nicht im Stich gelassen zu werden.‹« (E. Pulver, Schweizer Monatshefte 11, 1982).