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Der Tod steht uns gut

Vanitas heute

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Unser Umgang mit dem Tod erscheint paradox: Einerseits verdrängen wir ihn und seine grundlegende Bedeutung für unser Leben aus dem Bewusstsein, andererseits begegnet er uns immer öfter in Film und Fernsehen. Symbole, allen voran der Totenkopf, schmücken in vielfältiger Weise unsere Kleidung und Accessoires. Jahrhundertelang erinnerten uns diese Symbole an die eigene Sterblichkeit – was ist heute übrig geblieben von der Vergänglichkeitsmahnung, der Vanitas? Das Buch begibt sich anhand zahlreicher Beispiele aus Literatur, Medien und Kunst auf eine Entdeckungsreise durch die Zeit, um dem heutigen Verständnis von Vergänglichkeit und Tod auf die Spur zu kommen. Es zeichnet sich eine spannende Entwicklung ab, die ihren vorläufigen Höhepunkt im derzeitigen Credo 'death sells' findet. Der Autor zeigt, dass Medien, Mode und Web 2.0 dabei weiterhin mehr oder minder subtil um das alte Menschheitsthema kreisen: den Wunsch nach Unsterblichkeit.

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Der Tod steht uns gut, Tobias A. J. Quast

Language
Released
2012
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(Hardcover),
Book condition
Good
Price
€4.79

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Title
Der Tod steht uns gut
Subtitle
Vanitas heute
Language
German
Publisher
Nicolai
Released
2012
Format
Hardcover
Pages
144
ISBN10
3894797312
ISBN13
9783894797317
Series
Description
Unser Umgang mit dem Tod erscheint paradox: Einerseits verdrängen wir ihn und seine grundlegende Bedeutung für unser Leben aus dem Bewusstsein, andererseits begegnet er uns immer öfter in Film und Fernsehen. Symbole, allen voran der Totenkopf, schmücken in vielfältiger Weise unsere Kleidung und Accessoires. Jahrhundertelang erinnerten uns diese Symbole an die eigene Sterblichkeit – was ist heute übrig geblieben von der Vergänglichkeitsmahnung, der Vanitas? Das Buch begibt sich anhand zahlreicher Beispiele aus Literatur, Medien und Kunst auf eine Entdeckungsreise durch die Zeit, um dem heutigen Verständnis von Vergänglichkeit und Tod auf die Spur zu kommen. Es zeichnet sich eine spannende Entwicklung ab, die ihren vorläufigen Höhepunkt im derzeitigen Credo 'death sells' findet. Der Autor zeigt, dass Medien, Mode und Web 2.0 dabei weiterhin mehr oder minder subtil um das alte Menschheitsthema kreisen: den Wunsch nach Unsterblichkeit.