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Praxis Heilpädagogik - Konzepte und Methoden: Erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Eltern

Vom Ablösekonzept zum Freiraumkonzept

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  • 110 pages
  • 4 hours of reading

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Der Prozess des „Erwachsen-werdens“ geht stets einher mit der Lösung der engen Bindung des Kindes von den Eltern. Für erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung oder Mehrfachbehinderung stellt dies eine erhebliche Herausforderung dar. Mitarbeiter in den verschiedenen Wohnformen und Diensten treten als zusätzliche Bezugspersonen in Erscheinung. Das Buch bietet Grundlagenwissen u. a. zu den spezifischen Eltern-Kind-Beziehungen, den Prozessen der Ablösung und Annäherung, den Rollen der Fachkräfte und beschreibt die Entwicklungsaufgaben der Menschen mit Behinderungen in fünf „Lebens“-Phasen. Der Erwachsene mit einer kognitiven Beeinträchtigung steht im Mittelpunkt des Freiraumkonzeptes. Gleichzeitig wird die Situation der Eltern differenziert betrachtet und dadurch eine sehr gute Verstehensbasis für eine wertschätzende und konstruktive Zusammenarbeit geschaffen.

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Praxis Heilpädagogik - Konzepte und Methoden: Erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Eltern, Ingo Emmelmann, Heinrich Greving

Language
Released
2019
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(Paperback),
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Damaged
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€37.78

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Title
Praxis Heilpädagogik - Konzepte und Methoden: Erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Eltern
Subtitle
Vom Ablösekonzept zum Freiraumkonzept
Language
German
Publisher
Kohlhammer
Released
2019
Format
Paperback
Pages
110
ISBN10
3170338803
ISBN13
9783170338807
Series
Description
Der Prozess des „Erwachsen-werdens“ geht stets einher mit der Lösung der engen Bindung des Kindes von den Eltern. Für erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung oder Mehrfachbehinderung stellt dies eine erhebliche Herausforderung dar. Mitarbeiter in den verschiedenen Wohnformen und Diensten treten als zusätzliche Bezugspersonen in Erscheinung. Das Buch bietet Grundlagenwissen u. a. zu den spezifischen Eltern-Kind-Beziehungen, den Prozessen der Ablösung und Annäherung, den Rollen der Fachkräfte und beschreibt die Entwicklungsaufgaben der Menschen mit Behinderungen in fünf „Lebens“-Phasen. Der Erwachsene mit einer kognitiven Beeinträchtigung steht im Mittelpunkt des Freiraumkonzeptes. Gleichzeitig wird die Situation der Eltern differenziert betrachtet und dadurch eine sehr gute Verstehensbasis für eine wertschätzende und konstruktive Zusammenarbeit geschaffen.