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Ein Gott für Jeden oder für Keinen

Erfahrungen im christlich-jüdischen Gespräch

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  • 200 pages
  • 7 hours of reading

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Das christlich-jüdische Erbe wollten viele Abgeordnete des Europäischen Parlaments als eine Quelle der Werte Europas in die Präambel des Reformvertrages von Lissabon (2009) aufnehmen. Mit Rücksicht auf die anderen Religionen spricht der schließlich ratifi zierte Text allgemeiner vom religiösen Erbe. Stephan Reimers hat als Bevollmächtigter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland bei der Bundesrepublik und der Europäischen Union die Beratungen des Verfassungskonvents begleitet. Er beschreibt die epochale Veränderung im Bewusstsein europäischer Politiker. Und wie nach der mehr als tausendjährigen Ausgrenzung der Juden im christlich dominierten Europa in nur 50 Jahren das Doppeladjektiv christlich-jüdisch zu einem allseits anerkannten Begriff wurde. Viele wichtige jüdische Gesprächspartner hat StephanReimers persönlich kennengelernt. Zu denen, die er in seinen Erinnerungen porträtiert, gehören Ida Ehre, Lea Fleischmann, Roland Gradwohl, Salcia Landmann, Ruth und Pinchas Lapide, Pnina und Nathan Peter Levinsonund Schalom Ben Chorin.

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Ein Gott für Jeden oder für Keinen, Stephan Reimers

Language
Released
2013
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(Paperback),
Book condition
Good
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€2.49

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Title
Ein Gott für Jeden oder für Keinen
Subtitle
Erfahrungen im christlich-jüdischen Gespräch
Language
German
Publisher
Wichern-Verl.
Released
2013
Format
Paperback
Pages
200
ISBN10
3889813550
ISBN13
9783889813558
Series
Description
Das christlich-jüdische Erbe wollten viele Abgeordnete des Europäischen Parlaments als eine Quelle der Werte Europas in die Präambel des Reformvertrages von Lissabon (2009) aufnehmen. Mit Rücksicht auf die anderen Religionen spricht der schließlich ratifi zierte Text allgemeiner vom religiösen Erbe. Stephan Reimers hat als Bevollmächtigter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland bei der Bundesrepublik und der Europäischen Union die Beratungen des Verfassungskonvents begleitet. Er beschreibt die epochale Veränderung im Bewusstsein europäischer Politiker. Und wie nach der mehr als tausendjährigen Ausgrenzung der Juden im christlich dominierten Europa in nur 50 Jahren das Doppeladjektiv christlich-jüdisch zu einem allseits anerkannten Begriff wurde. Viele wichtige jüdische Gesprächspartner hat StephanReimers persönlich kennengelernt. Zu denen, die er in seinen Erinnerungen porträtiert, gehören Ida Ehre, Lea Fleischmann, Roland Gradwohl, Salcia Landmann, Ruth und Pinchas Lapide, Pnina und Nathan Peter Levinsonund Schalom Ben Chorin.