Explore the latest books of this year!
Bookbot

Eichstätter Studien - 66: Athen, Rom, Jerusalem

Normentransfers in der antiken Welt - Neue Folge

More about the book

Der Band widmet sich dem Problem der Normbegründung und -vermittlung in der antiken Mittelmeerwelt, mit einem Schwerpunkt im Bereich ethisch-philosophischer und religiöser Normen. Von besonderem Interesse sind in diesem Zusammenhang einerseits die Erstbegründung von Normen und ihre Legitimierung, dann aber auch die argumentative Legitimation im Kontext kultureller Transferprozesse. Gerade hier nämlich werden Normen infolge der Lösung aus ihren ursprünglichen traditionellen und sozialen Zusammenhängen prekär und bedürfen der begründenden Rechtfertigung. Im Mittelpunkt des Interesses stehen demnach nicht die Normen selbst, sondern ihre Kommunizierung in die bzw. ihre Wirksamkeit in der Lebenswelt. Besonderes Augenmerk ist hier auch auf die Veränderungen zu richten, welche Normen im Zusammenhang mit dem Transfer in einen neuen kulturellen Kontext erfahren.

Book purchase

Eichstätter Studien - 66: Athen, Rom, Jerusalem, Gian Franco Chiai, Bardo Maria Gauly, Andrea S. Hartmann, Gerhard Zimmer, Burkard M. Zapff

Language
Released
2012
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Eichstätter Studien - 66: Athen, Rom, Jerusalem
Subtitle
Normentransfers in der antiken Welt - Neue Folge
Language
German
Publisher
Pustet
Released
2012
Format
Paperback
Pages
359
ISBN10
3791724355
ISBN13
9783791724355
Series
Description
Der Band widmet sich dem Problem der Normbegründung und -vermittlung in der antiken Mittelmeerwelt, mit einem Schwerpunkt im Bereich ethisch-philosophischer und religiöser Normen. Von besonderem Interesse sind in diesem Zusammenhang einerseits die Erstbegründung von Normen und ihre Legitimierung, dann aber auch die argumentative Legitimation im Kontext kultureller Transferprozesse. Gerade hier nämlich werden Normen infolge der Lösung aus ihren ursprünglichen traditionellen und sozialen Zusammenhängen prekär und bedürfen der begründenden Rechtfertigung. Im Mittelpunkt des Interesses stehen demnach nicht die Normen selbst, sondern ihre Kommunizierung in die bzw. ihre Wirksamkeit in der Lebenswelt. Besonderes Augenmerk ist hier auch auf die Veränderungen zu richten, welche Normen im Zusammenhang mit dem Transfer in einen neuen kulturellen Kontext erfahren.