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Xpert.press: Der IT-Business-Case

Kosten erfassen und analysieren - Nutzen erkennen und quantifizieren - Wirtschaftlichkeit nachweisen und realisieren - 2. Auflage

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Obwohl das Potenzial der Informationstechnologie in den letzten Jahrzehnten enorm gewachsen ist, wird die Informatik nach wie vor primär als Kostenfaktor wahrgenommen. Unternehmenslenker assoziieren sie häufig mit einem „Technologie-Schwamm“, der große Budgets absorbiert, ohne dass der Rückfluss sicher ist. Die Informatik reagiert auf dieses negative Bild, indem sie der Unternehmensführung eine eindimensionale Sichtweise vorwirft und qualitative Aspekte ihrer Arbeit betont. Dazu zählen „integrierte Information“, „schnellere Verfügbarkeit“, „höhere Automatisierung“, „effizientere Prozesse“ und „größere Flexibilität“. Diese Argumentation trägt jedoch nicht dazu bei, die Vorwürfe der intransparenten Wertschöpfung zu entkräften. Die qualitativen Merkmale werden von der Geschäftsleitung kaum wahrgenommen, was auf die mangelnde Transparenz dieser Eigenschaften zurückzuführen ist. Der Zusammenhang zwischen investierten Ressourcen und erzielten Qualitätsmerkmalen ist oft schwer zu erkennen, und der Einfluss von IT-Ausgaben auf das Unternehmensresultat ist noch schwieriger nachzuvollziehen. Letztlich zählt das Geschäftsergebnis, das durch die IT-Kosten zunächst geschmälert wird.

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Xpert.press: Der IT-Business-Case, Ralph Brugger

Language
Released
2009
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(Hardcover),
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Damaged
Price
€3.13

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Subtitle
Kosten erfassen und analysieren - Nutzen erkennen und quantifizieren - Wirtschaftlichkeit nachweisen und realisieren - 2. Auflage
Language
German
Publisher
Springer
Released
2009
Format
Hardcover
Pages
420
ISBN10
3540938575
ISBN13
9783540938576
Series
Description
Obwohl das Potenzial der Informationstechnologie in den letzten Jahrzehnten enorm gewachsen ist, wird die Informatik nach wie vor primär als Kostenfaktor wahrgenommen. Unternehmenslenker assoziieren sie häufig mit einem „Technologie-Schwamm“, der große Budgets absorbiert, ohne dass der Rückfluss sicher ist. Die Informatik reagiert auf dieses negative Bild, indem sie der Unternehmensführung eine eindimensionale Sichtweise vorwirft und qualitative Aspekte ihrer Arbeit betont. Dazu zählen „integrierte Information“, „schnellere Verfügbarkeit“, „höhere Automatisierung“, „effizientere Prozesse“ und „größere Flexibilität“. Diese Argumentation trägt jedoch nicht dazu bei, die Vorwürfe der intransparenten Wertschöpfung zu entkräften. Die qualitativen Merkmale werden von der Geschäftsleitung kaum wahrgenommen, was auf die mangelnde Transparenz dieser Eigenschaften zurückzuführen ist. Der Zusammenhang zwischen investierten Ressourcen und erzielten Qualitätsmerkmalen ist oft schwer zu erkennen, und der Einfluss von IT-Ausgaben auf das Unternehmensresultat ist noch schwieriger nachzuvollziehen. Letztlich zählt das Geschäftsergebnis, das durch die IT-Kosten zunächst geschmälert wird.