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Gottesbilder

Religion, Psychoanalyse, Tiefenpsychologie

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  • 150 pages
  • 6 hours of reading

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Schellenbaum lädt ein, in einen Dialog mit den eigenen Gottesbildern zu treten und dadurch Heilung zu finden. Die Sehnsucht nach spiritueller Erfahrung ist größer denn je, doch immer weniger Menschen finden Zugang zu den tradierten Bildern von Gott. In diesem Buch gibt der Tiefenpsychologe und Therapeut Peter Schellenbaum wertvolle Hilfen, um dem Wort »Gott« für sich persönlich wieder eine Bedeutung zu geben und dadurch zu einer neuen, erfüllenden Religiosität zu finden. In seiner Auseinandersetzung mit den Gottesbildern Sigmund Freuds, C. G. Jungs, Erich Fromms, Martin Bubers und der modernen Theologie lädt er ein, die eigenen Gottesbilder zu überprüfen und in einen inneren Dialog mit ihnen zu treten. Er zeigt, wie das Bild von Gott, das der Einzelne als zentralen Wert in seiner Seelentiefe erfahren kann, in einem Heilungsprozess die Vorstellung von einem äußerlichen, die Entwicklung hemmenden Gott zu überwinden vermag. Viele Beispiele aus seiner therapeutischen Praxis geben Impulse zur Orientierung.

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Gottesbilder, Peter Schellenbaum

Language
Released
2004
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(Paperback),
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Damaged
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€4.25

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Title
Gottesbilder
Subtitle
Religion, Psychoanalyse, Tiefenpsychologie
Language
German
Released
2004
Format
Paperback
Pages
150
ISBN10
3423340797
ISBN13
9783423340793
Series
Description
Schellenbaum lädt ein, in einen Dialog mit den eigenen Gottesbildern zu treten und dadurch Heilung zu finden. Die Sehnsucht nach spiritueller Erfahrung ist größer denn je, doch immer weniger Menschen finden Zugang zu den tradierten Bildern von Gott. In diesem Buch gibt der Tiefenpsychologe und Therapeut Peter Schellenbaum wertvolle Hilfen, um dem Wort »Gott« für sich persönlich wieder eine Bedeutung zu geben und dadurch zu einer neuen, erfüllenden Religiosität zu finden. In seiner Auseinandersetzung mit den Gottesbildern Sigmund Freuds, C. G. Jungs, Erich Fromms, Martin Bubers und der modernen Theologie lädt er ein, die eigenen Gottesbilder zu überprüfen und in einen inneren Dialog mit ihnen zu treten. Er zeigt, wie das Bild von Gott, das der Einzelne als zentralen Wert in seiner Seelentiefe erfahren kann, in einem Heilungsprozess die Vorstellung von einem äußerlichen, die Entwicklung hemmenden Gott zu überwinden vermag. Viele Beispiele aus seiner therapeutischen Praxis geben Impulse zur Orientierung.