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Ein Kind lässt einen Stein übers Wasser springen

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  • 255 pages
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Künstler arbeiten ständig an der manifesten Fortentwicklung der Kunst. Theoretiker und Kritiker arbeiten am Zukünftigen höchstens als deren Begleiter. Bringt man Künstler und Theoretiker aber miteinander ins Gespräch, eröffnet sich eine erhellende Perspektive auf die Kunst und ihre Rezeption. Ein Kind lässt einen Stein übers Wasser springen präsentiert die Ergebnisse eines Forschungsprojektes, in dem Volkmar Mühleis fünf Künstler über drei Jahre hinweg immer wieder zu ihrem Selbstverständnis und ihrer Arbeitsweise befragte: Parastou Forouhar, Michaela Melián, Maurice van Tellingen, Wim Catrysse und Angelo Vermeulen gaben Auskunft und diskutierten mit der Kunsthistorikerin Annie Reniers und dem Philosophen Herman Parret. Die Antworten der Künstler konfrontiert Mühleis mit einer genealogischen Theorie der Kunst und gewinnt daraus neue Erkenntnisse über Fähigkeiten und Aufgaben der Kunstphilosophie. Dabei wird deutlich, dass die Aufgabe der Kunsttheorie nicht allein der Rückblick auf die Kunstgeschichte sein kann. Ihre größte Herausforderung besteht darin, die Entwicklungen der Gegenwartskunst im Werden zu deuten. Doch das wird den Kunsttheoretikern nur gelingen, wenn sie eine genealogische Theorie zur Beschreibung der Kunstpraxis entwickeln können.

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Ein Kind lässt einen Stein übers Wasser springen, Volkmar Mühleis

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Released
2011
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(Paperback),
Book condition
Good
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€19.99

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Title
Ein Kind lässt einen Stein übers Wasser springen
Language
German
Publisher
Fink
Released
2011
Format
Paperback
Pages
255
ISBN10
3770552172
ISBN13
9783770552177
Series
Description
Künstler arbeiten ständig an der manifesten Fortentwicklung der Kunst. Theoretiker und Kritiker arbeiten am Zukünftigen höchstens als deren Begleiter. Bringt man Künstler und Theoretiker aber miteinander ins Gespräch, eröffnet sich eine erhellende Perspektive auf die Kunst und ihre Rezeption. Ein Kind lässt einen Stein übers Wasser springen präsentiert die Ergebnisse eines Forschungsprojektes, in dem Volkmar Mühleis fünf Künstler über drei Jahre hinweg immer wieder zu ihrem Selbstverständnis und ihrer Arbeitsweise befragte: Parastou Forouhar, Michaela Melián, Maurice van Tellingen, Wim Catrysse und Angelo Vermeulen gaben Auskunft und diskutierten mit der Kunsthistorikerin Annie Reniers und dem Philosophen Herman Parret. Die Antworten der Künstler konfrontiert Mühleis mit einer genealogischen Theorie der Kunst und gewinnt daraus neue Erkenntnisse über Fähigkeiten und Aufgaben der Kunstphilosophie. Dabei wird deutlich, dass die Aufgabe der Kunsttheorie nicht allein der Rückblick auf die Kunstgeschichte sein kann. Ihre größte Herausforderung besteht darin, die Entwicklungen der Gegenwartskunst im Werden zu deuten. Doch das wird den Kunsttheoretikern nur gelingen, wenn sie eine genealogische Theorie zur Beschreibung der Kunstpraxis entwickeln können.