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Die "Geschichte der deutschen Exilliteratur" von Hans-Albert Walter gilt als Meilenstein der Exilliteraturforschung. Ausgangspunkt des Bandes 1.1 ist die Frage, warum es 1933 zu einer historisch beispiellosen Vertreibung von Autoren, Intellektuellen und Wissenschaftlern kommen konnte. Als Antwort legt der Autor eine Kultur- und Mentalitatsgeschichte der Weimarer Republik vor. Eine uberwaltigende Fulle von kultur- und alltagsgeschichtlichen Zeugnissen aus Tagebuchern, Briefen, Autobiografien, Zeitungen und Zeitschriften wird prasentiert. Wie hier der Zusammenbruch der Weimarer Republik aus einer prazisen Analyse der Mentalitaten plausibel gemacht wird, das ist nicht nur fur die Literaturwissenschaft und die Wissenschaftsgeschichte, sondern uberhaupt fur alle Zeit- und Kulturhistoriker von hochster Relevanz."
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Deutsche Exilliteratur 1933-1950, Hans-Albert Walter
- Language
- Released
- 1978
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- (Hardcover),
- Book condition
- Damaged
- Price
- €11.05
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- Title
- Deutsche Exilliteratur 1933-1950
- Subtitle
- Exilpresse
- Language
- German
- Authors
- Hans-Albert Walter
- Publisher
- J.B. Metzler
- Released
- 1978
- Format
- Hardcover
- Pages
- 842
- ISBN10
- 347600385X
- ISBN13
- 9783476003850
- Series
- Tags
- Historical Themes, Germany, World War II, 20th century, Europe, Literary Criticism, Compatriot and Exile literature, Exile Press
- Description
- Die "Geschichte der deutschen Exilliteratur" von Hans-Albert Walter gilt als Meilenstein der Exilliteraturforschung. Ausgangspunkt des Bandes 1.1 ist die Frage, warum es 1933 zu einer historisch beispiellosen Vertreibung von Autoren, Intellektuellen und Wissenschaftlern kommen konnte. Als Antwort legt der Autor eine Kultur- und Mentalitatsgeschichte der Weimarer Republik vor. Eine uberwaltigende Fulle von kultur- und alltagsgeschichtlichen Zeugnissen aus Tagebuchern, Briefen, Autobiografien, Zeitungen und Zeitschriften wird prasentiert. Wie hier der Zusammenbruch der Weimarer Republik aus einer prazisen Analyse der Mentalitaten plausibel gemacht wird, das ist nicht nur fur die Literaturwissenschaft und die Wissenschaftsgeschichte, sondern uberhaupt fur alle Zeit- und Kulturhistoriker von hochster Relevanz."




