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Berichte über die Zusammenkünfte der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft - 73: Erkrankungen der Macula

Berich über die 73. Zusammenkunft in Heidelberg 1973

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  • 774 pages
  • 28 hours of reading

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Die dreidimensionale Spaltlampenbeobachtung des Fundus bietet die beste visuelle Information über Makulaprozesse und erfordert Zusatzglas. Geometrisch optische Überlegungen verdeutlichen, dass ein ausreichender Projektionswinkel und Gesichtsfeld entscheidend sind. Es ist wichtig, dass 1. die Pupille gut erweitert ist, 2. die Zusatzlinse eine hohe Brechkraft besitzt, 3. der Durchmesser, insbesondere bei + Gläsern, ausreichend groß ist, 4. der Abstand vom Auge bei - Gläsern möglichst klein gehalten wird (Kontaktglas), und 5. die Spaltlampe ein helles Spaltbild erzeugt sowie einen kleinen Winkel zwischen Mikroskop- und Beleuchtungseinrichtung ermöglicht. Ametropien beeinflussen die Abbildungseigenschaften der Zusatzgläser, weshalb 6. hohe Myopien besser mit + Gläsern und 7. hohe Hyperopien besser mit - Gläsern untersucht werden können. Literaturhinweise umfassen Arbeiten von El Bayadi, Goldmann, Hruby, Koeppe, Littmann und Rotter, die verschiedene Aspekte der ophthalmologischen Untersuchungsmethoden und der Mikroskopie des lebenden Auges behandeln. Diese Quellen bieten wertvolle Einblicke in die Techniken und Ergebnisse der Spaltlampenuntersuchungen und deren Anwendung bei unterschiedlichen Ametropien.

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Berichte über die Zusammenkünfte der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft - 73: Erkrankungen der Macula, W. Jaeger

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Released
1975
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(Paperback),
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Damaged
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€28.31

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Subtitle
Berich über die 73. Zusammenkunft in Heidelberg 1973
Language
German
Authors
W. Jaeger
Released
1975
Format
Paperback
Pages
774
ISBN10
3807002928
ISBN13
9783807002927
Series
Description
Die dreidimensionale Spaltlampenbeobachtung des Fundus bietet die beste visuelle Information über Makulaprozesse und erfordert Zusatzglas. Geometrisch optische Überlegungen verdeutlichen, dass ein ausreichender Projektionswinkel und Gesichtsfeld entscheidend sind. Es ist wichtig, dass 1. die Pupille gut erweitert ist, 2. die Zusatzlinse eine hohe Brechkraft besitzt, 3. der Durchmesser, insbesondere bei + Gläsern, ausreichend groß ist, 4. der Abstand vom Auge bei - Gläsern möglichst klein gehalten wird (Kontaktglas), und 5. die Spaltlampe ein helles Spaltbild erzeugt sowie einen kleinen Winkel zwischen Mikroskop- und Beleuchtungseinrichtung ermöglicht. Ametropien beeinflussen die Abbildungseigenschaften der Zusatzgläser, weshalb 6. hohe Myopien besser mit + Gläsern und 7. hohe Hyperopien besser mit - Gläsern untersucht werden können. Literaturhinweise umfassen Arbeiten von El Bayadi, Goldmann, Hruby, Koeppe, Littmann und Rotter, die verschiedene Aspekte der ophthalmologischen Untersuchungsmethoden und der Mikroskopie des lebenden Auges behandeln. Diese Quellen bieten wertvolle Einblicke in die Techniken und Ergebnisse der Spaltlampenuntersuchungen und deren Anwendung bei unterschiedlichen Ametropien.