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Sterben

Erzählungen

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  • 224 pages
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In Stimmungsbildern, Phantasien, Skizzen und Studien, durchsetzt mit Erinnerungsmotiven, entwickelt sich Tragikomisches zu Seltsamem und Widerspruchsvollem. Die Protagonisten in Schnitzlers frühesten Erzählungen bewegen sich zwischen Traum und Wirklichkeit, Liebesbeziehung und Duell, Ahnen und Wissen, Betrug und Gewalt, Krankheit und Tod, Mitleid und Angst. Selbstlose Verhaltensweisen und egoistische Reaktionen werden analysierend, ja sezierend erfaßt, Schiksale entdeckt, aber kein Urteil gefällt. Das Streben des einzelnen nach Glück, nach Reichtum, nach anhaltender Lebenskraft, seine Suche nach dem sichersten Weg führt zumeist über nervöse Gereiztheit, Resignation und Überschwang zu plötzlichem Ende oder langsamem Sterben. Dabei geht dem äußeren Tod nicht selten ein allmähliches Absterben der inneren Kräfte und der Bindungen voraus. Unsicherheit, Selbstberuhigung, aber auch Überdruß spiegeln sich im hier noch zwischen die Dialoge gespannten monologue intérieur.Albine, Frühlingsnacht im Seziersaal, Welch eine Melodie, Er wartet auf den vazierenden Gott, Amerika, Erbschaft, Mein Freund Ypsilon, Der Fürst ist im Hause, Der Andere, Reichtum, Der Sohn, Gespräch in der Kaffeehausecke, Die drei Elixiere; Gespräch, welches in der Kaffeehausecke nach Vorlesung der >Elixiere< geführt wird; Die Braut, Sterben.

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Sterben, Arthur Schnitzler

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Released
2000
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(Paperback),
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Damaged
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€3.85

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Title
Sterben
Subtitle
Erzählungen
Language
German
Publisher
Fischer
Released
2000
Format
Paperback
Pages
224
ISBN10
3596294010
ISBN13
9783596294015
Series
Description
In Stimmungsbildern, Phantasien, Skizzen und Studien, durchsetzt mit Erinnerungsmotiven, entwickelt sich Tragikomisches zu Seltsamem und Widerspruchsvollem. Die Protagonisten in Schnitzlers frühesten Erzählungen bewegen sich zwischen Traum und Wirklichkeit, Liebesbeziehung und Duell, Ahnen und Wissen, Betrug und Gewalt, Krankheit und Tod, Mitleid und Angst. Selbstlose Verhaltensweisen und egoistische Reaktionen werden analysierend, ja sezierend erfaßt, Schiksale entdeckt, aber kein Urteil gefällt. Das Streben des einzelnen nach Glück, nach Reichtum, nach anhaltender Lebenskraft, seine Suche nach dem sichersten Weg führt zumeist über nervöse Gereiztheit, Resignation und Überschwang zu plötzlichem Ende oder langsamem Sterben. Dabei geht dem äußeren Tod nicht selten ein allmähliches Absterben der inneren Kräfte und der Bindungen voraus. Unsicherheit, Selbstberuhigung, aber auch Überdruß spiegeln sich im hier noch zwischen die Dialoge gespannten monologue intérieur.Albine, Frühlingsnacht im Seziersaal, Welch eine Melodie, Er wartet auf den vazierenden Gott, Amerika, Erbschaft, Mein Freund Ypsilon, Der Fürst ist im Hause, Der Andere, Reichtum, Der Sohn, Gespräch in der Kaffeehausecke, Die drei Elixiere; Gespräch, welches in der Kaffeehausecke nach Vorlesung der >Elixiere< geführt wird; Die Braut, Sterben.