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Das Privatrecht im Kaukasus und in Zentralasien

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  • 636 pages
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Die Transformation der Nachfolgestaaten der ehemals kommunistischen Welt in Richtung auf rechtsstaatliche, demokratische und marktwirtschaftliche Ordnungen ist ein zentrales Ereignis des 21. Jahrhunderts. Während die westlichen Nachfolgestaaten der Sowjetunion im Fokus stehen, ist das Wissen über die neuen Staaten im Kaukasus und Zentralasien, trotz ihrer strategischen Bedeutung, begrenzt. Mit Unterstützung der VolkswagenStiftung haben die Autoren, basierend auf ihren Erfahrungen als Rechtsberater und in Zusammenarbeit mit regionalen Spezialisten, einen Bericht über die Entwicklung des Zivilrechts in diesen Ländern erstellt. Dieser Bericht beleuchtet sowohl Fortschritte als auch Defizite. Die Autoren verfolgen einen themenbezogenen Ansatz, der es ermöglicht, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Rechtsentwicklung herauszuarbeiten. Untersucht werden klassische Bereiche des Zivilrechts, wie juristische Personen, Schuld- und Sachenrecht sowie Kreditsicherungsrecht, aber auch bedeutende Fragen wie Privatisierung und Juristenausbildung. Die Ergebnisse zeigen, dass die Rechtsordnungen dieser Staaten dem kontinentaleuropäischen Rechtskreis zuzuordnen sind, wobei der Einfluss anderer Rechtsordnungen, insbesondere im Wirtschaftsrecht, nicht vernachlässigt werden kann. Zudem wird die Schnelligkeit der Rechtsentwicklung und die Divergenz zwischen 'geschriebenem' und 'gelebtem Recht' thematisiert. Der Bericht bietet einen systematischen

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Das Privatrecht im Kaukasus und in Zentralasien, Rolf Knieper, Lado Chanturia, Hans-Joachim Schramm

Language
Released
2010
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(Hardcover),
Book condition
Damaged
Price
€40.78

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Title
Das Privatrecht im Kaukasus und in Zentralasien
Language
German
Format
Hardcover
Pages
636
ISBN10
3830517440
ISBN13
9783830517443
Series
Description
Die Transformation der Nachfolgestaaten der ehemals kommunistischen Welt in Richtung auf rechtsstaatliche, demokratische und marktwirtschaftliche Ordnungen ist ein zentrales Ereignis des 21. Jahrhunderts. Während die westlichen Nachfolgestaaten der Sowjetunion im Fokus stehen, ist das Wissen über die neuen Staaten im Kaukasus und Zentralasien, trotz ihrer strategischen Bedeutung, begrenzt. Mit Unterstützung der VolkswagenStiftung haben die Autoren, basierend auf ihren Erfahrungen als Rechtsberater und in Zusammenarbeit mit regionalen Spezialisten, einen Bericht über die Entwicklung des Zivilrechts in diesen Ländern erstellt. Dieser Bericht beleuchtet sowohl Fortschritte als auch Defizite. Die Autoren verfolgen einen themenbezogenen Ansatz, der es ermöglicht, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Rechtsentwicklung herauszuarbeiten. Untersucht werden klassische Bereiche des Zivilrechts, wie juristische Personen, Schuld- und Sachenrecht sowie Kreditsicherungsrecht, aber auch bedeutende Fragen wie Privatisierung und Juristenausbildung. Die Ergebnisse zeigen, dass die Rechtsordnungen dieser Staaten dem kontinentaleuropäischen Rechtskreis zuzuordnen sind, wobei der Einfluss anderer Rechtsordnungen, insbesondere im Wirtschaftsrecht, nicht vernachlässigt werden kann. Zudem wird die Schnelligkeit der Rechtsentwicklung und die Divergenz zwischen 'geschriebenem' und 'gelebtem Recht' thematisiert. Der Bericht bietet einen systematischen