Parameters
- 726 pages
- 26 hours of reading
More about the book
In der Sozialethik ist das Soziale bisher weitgehend unter Absehung des Räumlichen gedacht worden. Das Buch von Martin Schneider schließt diese Lücke. Den »spatial turn« macht er für die sozialethische Forschung fruchtbar. Auf der Basis eines soziologisch und anthropologisch fundierten Raumverständnisses entfaltet Schneider ein Konzept von raumbezogener Gerechtigkeit. So verknüpft er den analytischen Zugang des »spatial turn« mit der normativen Perspektive der »spatial justice«. Daraus ergeben sich viele ethische Bezüge: zur Spannung von Globalisierung und Beheimatung, zur humanen Bedeutung des Wohnens, zur Schutzbedürftigkeit privater Räume, zur räumlichen Dimension von Chancengleichheit und sozialer Gerechtigkeit und zum Verfassungsgebot der »Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse«.
Book purchase
Raum - Mensch - Gerechtigkeit, Martin Schneider
- Language
- Released
- 2012
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Hardcover),
- Book condition
- Very Good
- Price
- €5.19
Payment methods
No one has rated yet.
- Title
- Raum - Mensch - Gerechtigkeit
- Subtitle
- Sozialethische Reflexionen zur Kategorie des Raumes
- Language
- German
- Authors
- Martin Schneider
- Publisher
- Schöningh
- Released
- 2012
- Format
- Hardcover
- Pages
- 726
- ISBN10
- 3506775421
- ISBN13
- 9783506775429
- Series
- Tags
- Social Sciences, Textbooks, Religious Topics, Philosophical Topics, Architecture, University Textbooks, Christian Themes, Theology, Faith, Political Theories, Reflections and Contemplations, Civil Law, Justice, Political Philosophy, Christian Ethics, Spatial Planning
- Description
- In der Sozialethik ist das Soziale bisher weitgehend unter Absehung des Räumlichen gedacht worden. Das Buch von Martin Schneider schließt diese Lücke. Den »spatial turn« macht er für die sozialethische Forschung fruchtbar. Auf der Basis eines soziologisch und anthropologisch fundierten Raumverständnisses entfaltet Schneider ein Konzept von raumbezogener Gerechtigkeit. So verknüpft er den analytischen Zugang des »spatial turn« mit der normativen Perspektive der »spatial justice«. Daraus ergeben sich viele ethische Bezüge: zur Spannung von Globalisierung und Beheimatung, zur humanen Bedeutung des Wohnens, zur Schutzbedürftigkeit privater Räume, zur räumlichen Dimension von Chancengleichheit und sozialer Gerechtigkeit und zum Verfassungsgebot der »Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse«.


