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Gedanken eines Künstlers

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'Lernen heißt kämpfen, aber lernen ist mehr als kämpfen. Kämpfen heißt Irrtümer begehen, und von diesen soll man lernen. Will man also lernen, so lange man lebt, muß man auch kämpfen, so lange man lebt … Wer kämpft und Irrtümer beght, ohne etwas zu vergessen und ohne etwas zu lernen, mag ein idealer Ästhetiker sein, er ist aber zugleich ein vollkommener Dummkopf, und dieses Buch hat gerade das Bestreben, zu zeigen, daß Dummköpfe niemals vollkommen sind, daß Ästhetik nichts Absolutes und Ideales ist. Das gibt künftigen Generationen die Möglichkeit, von unseren Irrtümern zu lernen, zu denen diese Studie möglicherweise gehört.' (Asger Jorn) Der vorliegende Band vereint Asger Jorns Texte Heil und Zufall, 1953, sowie Die Ordnung der Natur, 1961–1966, und behandelt unter einer Reihe von Stichworten sowohl das Selbstverständnis des praktisch arbeitenden Künstlers wie auch die theoretischen Strömungen und Modellvorstellungen der Tradition und der Avantgarde der fünfziger und sechziger Jahre.

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Gedanken eines Künstlers, Asger Jorn

Language
Released
1997
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(Hardcover),
Book condition
Good
Price
€29.99

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Title
Gedanken eines Künstlers
Language
German
Authors
Asger Jorn
Publisher
Boer
Released
1997
Format
Hardcover
Pages
319
ISBN10
3924963878
ISBN13
9783924963873
Series
Description
'Lernen heißt kämpfen, aber lernen ist mehr als kämpfen. Kämpfen heißt Irrtümer begehen, und von diesen soll man lernen. Will man also lernen, so lange man lebt, muß man auch kämpfen, so lange man lebt … Wer kämpft und Irrtümer beght, ohne etwas zu vergessen und ohne etwas zu lernen, mag ein idealer Ästhetiker sein, er ist aber zugleich ein vollkommener Dummkopf, und dieses Buch hat gerade das Bestreben, zu zeigen, daß Dummköpfe niemals vollkommen sind, daß Ästhetik nichts Absolutes und Ideales ist. Das gibt künftigen Generationen die Möglichkeit, von unseren Irrtümern zu lernen, zu denen diese Studie möglicherweise gehört.' (Asger Jorn) Der vorliegende Band vereint Asger Jorns Texte Heil und Zufall, 1953, sowie Die Ordnung der Natur, 1961–1966, und behandelt unter einer Reihe von Stichworten sowohl das Selbstverständnis des praktisch arbeitenden Künstlers wie auch die theoretischen Strömungen und Modellvorstellungen der Tradition und der Avantgarde der fünfziger und sechziger Jahre.